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	<title>Kommentare für SPD Ortsverein Kühlungsborn</title>
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	<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de</link>
	<description>Liebe Besucher, willkommen auf den Seiten des Ortsvereins Kühlungsborn.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Nov 2011 18:04:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Welche aktuellen Projekte sind wichtig für Sie? von pickert heinrich-peter</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/welche-aktuellen-projekte-sind-wichtig-fuer-sie.htm/comment-page-1#comment-519</link>
		<dc:creator>pickert heinrich-peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Kühlungsborn, ich glaube, dass wir in West sowohl eine Seebrücke,
als auch die Meerwasserschwimmhalle brauchen um in West die
Saison zu verlängern  und den Urlaubern ein unvergesslichen Urlaub
zu liefern.

Der Plan die Seebrücke mit der Schwimmhalle im Meer zu bauen ist genial, da
das in Deutschland schon einzigartig ist.

Viele Grüße 

Peter Pickert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kühlungsborn, ich glaube, dass wir in West sowohl eine Seebrücke,<br />
als auch die Meerwasserschwimmhalle brauchen um in West die<br />
Saison zu verlängern  und den Urlaubern ein unvergesslichen Urlaub<br />
zu liefern.</p>
<p>Der Plan die Seebrücke mit der Schwimmhalle im Meer zu bauen ist genial, da<br />
das in Deutschland schon einzigartig ist.</p>
<p>Viele Grüße </p>
<p>Peter Pickert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche aktuellen Projekte sind wichtig für Sie? von BC</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/welche-aktuellen-projekte-sind-wichtig-fuer-sie.htm/comment-page-1#comment-517</link>
		<dc:creator>BC</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 16:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wichtig sind in meinen Augen aus touristischer Sicht insbesondere folgende Projekte:

- zur Steigerung der Attraktivität des Ortes die Wiedererrichtung einer Seebrücke in Kühlungsborn West, die zudem einen hochinteressanten Pendelverkehr zwischen den Seebrücken ermöglichen würde. Dieses Projekt hat in meinen Augen höchste Priorität.

- zudem benötigt Kühlungsborn einen touristischen Anker. Dies kann ein öffentliches Schwimmbad sein, dann aber in einer besonderen Form als Therme oder Wellenbad. Ansonsten wäre ein Ostsee-Erlebnismuseum (vielleicht verbunden mit einer interaktiven Darstellung der geschichtlichen Entwicklung insbesondere zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der DDR-Zeit) oder ein Sealife-Aquarium (das zu Testzwecken des Standortes eine 1-2 jährige Wanderausstellungen anbietet) überlegenswert

- weiterhin sollte die Attraktivität des Strandes höchste Priorität haben

- außerdem sollte der in meinen Augen sehr wichtige Bereich am Riedensee besser geschützt, ausgeweitet und gefördert werden. Dort ein attraktives und geschütztes Kontrastprogramm in Form einer einzigartigen Naturlandschaft anzubieten, halte ich für sehr wichtig

- außerdem fehlt Kühlungsborn ein größeres Lebensmittelcenter, insbesondere in Kühlungsborn West

- abschließend halte ich den Wiederaufbau des Schwimmbades für überlegenswert. Allerdings dann a.) in einer erwähnten besonderen Form oder b.) ohne große Kostenbeteiligung der Öffentlichkeit z.B. durch den Inhaber der Villa Baltic. Sollten dafür die Genehmigung für eine geringe Anzahl weiterer Betten erforderlich sein, wäre dies akzeptabel, insbesondere da sich das Konzept meines Wissens in einem speziellen 5-Sterne-Segment mit Schwerpunkt Augenklinik bewegt und somit für Kühlungsborn neue Zielgruppen erschließen würde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig sind in meinen Augen aus touristischer Sicht insbesondere folgende Projekte:</p>
<p>- zur Steigerung der Attraktivität des Ortes die Wiedererrichtung einer Seebrücke in Kühlungsborn West, die zudem einen hochinteressanten Pendelverkehr zwischen den Seebrücken ermöglichen würde. Dieses Projekt hat in meinen Augen höchste Priorität.</p>
<p>- zudem benötigt Kühlungsborn einen touristischen Anker. Dies kann ein öffentliches Schwimmbad sein, dann aber in einer besonderen Form als Therme oder Wellenbad. Ansonsten wäre ein Ostsee-Erlebnismuseum (vielleicht verbunden mit einer interaktiven Darstellung der geschichtlichen Entwicklung insbesondere zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der DDR-Zeit) oder ein Sealife-Aquarium (das zu Testzwecken des Standortes eine 1-2 jährige Wanderausstellungen anbietet) überlegenswert</p>
<p>- weiterhin sollte die Attraktivität des Strandes höchste Priorität haben</p>
<p>- außerdem sollte der in meinen Augen sehr wichtige Bereich am Riedensee besser geschützt, ausgeweitet und gefördert werden. Dort ein attraktives und geschütztes Kontrastprogramm in Form einer einzigartigen Naturlandschaft anzubieten, halte ich für sehr wichtig</p>
<p>- außerdem fehlt Kühlungsborn ein größeres Lebensmittelcenter, insbesondere in Kühlungsborn West</p>
<p>- abschließend halte ich den Wiederaufbau des Schwimmbades für überlegenswert. Allerdings dann a.) in einer erwähnten besonderen Form oder b.) ohne große Kostenbeteiligung der Öffentlichkeit z.B. durch den Inhaber der Villa Baltic. Sollten dafür die Genehmigung für eine geringe Anzahl weiterer Betten erforderlich sein, wäre dies akzeptabel, insbesondere da sich das Konzept meines Wissens in einem speziellen 5-Sterne-Segment mit Schwerpunkt Augenklinik bewegt und somit für Kühlungsborn neue Zielgruppen erschließen würde</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fraktion und sachkundige Bürger von Knut Wiek</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/fraktion-und-sachkundige-buerger/comment-page-1#comment-506</link>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 21:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?page_id=51#comment-506</guid>
		<description>Arbeiten, Prüfen und dann erst entscheiden  !

Bevor  über das jetzige MSH Projekt  endgültig entschieden  wird,  sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden.
Mit dem Veto durch den Bürgermeister  das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh.
Es gibt hier Fragen zu klären   die seit Jahren immer wieder nur halbherzig im Rathaus angepackt wurden.

1. Eine rechtssicheren Ausschreibung  nach E.U Vorgaben und eine rechtssichere Form des Leistungsabkaufes 
   erarbeiten.  Ist eine Aufgabe unserer kompetenten Stadtverwaltung und des Bürgermeisters.
 ( Der  gute Wille zur Unterstützung ist bei  der Kommunalaufsicht und dem Wirtschaftsministerium /LFI vorhanden)

2. Erarbeiten einer belastbare Prognose der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt für die nächsten  5 bis 10 Jahre.
   Ist auch Aufgabe  des Rathauses !  Welche Summe könnte jährlich   für die MSH aufgewendet werden ?

3. Gründliche Darstellung der Wirtschaftlichkeit der MSH.
 Was uns Stadtvertretern bisher als   vorgelegt war  mehr als  mager und nicht vertrauensbildend.
(MSH GmbH )
4. Endlich die letzten Fragen mit dem Kaufvertrag klären. (MSH GmbH)

Erst  wenn diese Dinge vorliegen kann entschieden werden.  

Ist das jetzige Projekt absolut zu teuer  oder unwirtschaftlich dann  sind wenigstens schon die Voraussetzungen für ein Folge-MSH Projekt vorhanden.
Diesen Entscheidungspunkt haben wir lange noch nicht erreicht.

Einfach aus dem holen Bauch abzulehnen - ohne  die offenen Frage angepackt und   gelöst zu haben ist nicht sehr weise.

Wir brauchen am jetzigen Standort der  alten MSH   in Kühlungsborn West  eine neue. 
 Muß ja nicht immer der Mercedes sein  - wie oft in K-born gewünscht,
und sollte auch von den Eintrittspreisen bezahlbar sein.  
 So wie jetzt geplant - mit Fördermitteln  vom Land -   knappe 10 Euro Eintritt -
ist schon heftig.

Knut Wiek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten, Prüfen und dann erst entscheiden  !</p>
<p>Bevor  über das jetzige MSH Projekt  endgültig entschieden  wird,  sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden.<br />
Mit dem Veto durch den Bürgermeister  das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh.<br />
Es gibt hier Fragen zu klären   die seit Jahren immer wieder nur halbherzig im Rathaus angepackt wurden.</p>
<p>1. Eine rechtssicheren Ausschreibung  nach E.U Vorgaben und eine rechtssichere Form des Leistungsabkaufes<br />
   erarbeiten.  Ist eine Aufgabe unserer kompetenten Stadtverwaltung und des Bürgermeisters.<br />
 ( Der  gute Wille zur Unterstützung ist bei  der Kommunalaufsicht und dem Wirtschaftsministerium /LFI vorhanden)</p>
<p>2. Erarbeiten einer belastbare Prognose der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt für die nächsten  5 bis 10 Jahre.<br />
   Ist auch Aufgabe  des Rathauses !  Welche Summe könnte jährlich   für die MSH aufgewendet werden ?</p>
<p>3. Gründliche Darstellung der Wirtschaftlichkeit der MSH.<br />
 Was uns Stadtvertretern bisher als   vorgelegt war  mehr als  mager und nicht vertrauensbildend.<br />
(MSH GmbH )<br />
4. Endlich die letzten Fragen mit dem Kaufvertrag klären. (MSH GmbH)</p>
<p>Erst  wenn diese Dinge vorliegen kann entschieden werden.  </p>
<p>Ist das jetzige Projekt absolut zu teuer  oder unwirtschaftlich dann  sind wenigstens schon die Voraussetzungen für ein Folge-MSH Projekt vorhanden.<br />
Diesen Entscheidungspunkt haben wir lange noch nicht erreicht.</p>
<p>Einfach aus dem holen Bauch abzulehnen &#8211; ohne  die offenen Frage angepackt und   gelöst zu haben ist nicht sehr weise.</p>
<p>Wir brauchen am jetzigen Standort der  alten MSH   in Kühlungsborn West  eine neue.<br />
 Muß ja nicht immer der Mercedes sein  &#8211; wie oft in K-born gewünscht,<br />
und sollte auch von den Eintrittspreisen bezahlbar sein.<br />
 So wie jetzt geplant &#8211; mit Fördermitteln  vom Land &#8211;   knappe 10 Euro Eintritt -<br />
ist schon heftig.</p>
<p>Knut Wiek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwimmhalle West – Auf zum letzten Gefecht! von Kühlungsborner SPD und die Schwimmhalle &#171; SPD Kreisverband Bad Doberan</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/schwimmhalle-west-erhalten.htm/comment-page-1#comment-505</link>
		<dc:creator>Kühlungsborner SPD und die Schwimmhalle &#171; SPD Kreisverband Bad Doberan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=835#comment-505</guid>
		<description>[...] SPD und die Schwimmhalle  Das ist das Ziel: Schwimmhalle erhalten.  HaKa &#124; 24. August 2010 &#124; Kategorie: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] SPD und die Schwimmhalle  Das ist das Ziel: Schwimmhalle erhalten.  HaKa | 24. August 2010 | Kategorie: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der NOVEG gehört die Zukunft von siehe unten</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/der-noveg-gehoert-die-zukunft.htm/comment-page-1#comment-187</link>
		<dc:creator>siehe unten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:05:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=829#comment-187</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Hausmann,
 
vielen Dank für die Stellungnahme zum Artikel in der OZ vom 08.05.2010.
Dank insofern, dass Sie auf die wirklichen Verhältnisse der NOVEG und Mitarbeiter eingegangen sind.
Dieser Artikel war und ist schädlich für uns, zumal jetzt bei Verwalterbestellung am Sonnabend 
Zweifel aufkamen, uns wieder neu zu bestellen.
Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter sind überaus motiviert, die bestehenden Probleme zu 
ordnen und d. NOVEG eine Zukunft zu geben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Klaus Hannke
Geschäftsführer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hausmann,</p>
<p>vielen Dank für die Stellungnahme zum Artikel in der OZ vom 08.05.2010.<br />
Dank insofern, dass Sie auf die wirklichen Verhältnisse der NOVEG und Mitarbeiter eingegangen sind.<br />
Dieser Artikel war und ist schädlich für uns, zumal jetzt bei Verwalterbestellung am Sonnabend<br />
Zweifel aufkamen, uns wieder neu zu bestellen.<br />
Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter sind überaus motiviert, die bestehenden Probleme zu<br />
ordnen und d. NOVEG eine Zukunft zu geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Klaus Hannke<br />
Geschäftsführer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Wahl in Wittenbeck von Nachwahl in Wittenbeck &#171; SPD Kreisverband Bad Doberan</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/zur-wahl-in-wittenbeck.htm/comment-page-1#comment-183</link>
		<dc:creator>Nachwahl in Wittenbeck &#171; SPD Kreisverband Bad Doberan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=783#comment-183</guid>
		<description>[...] Deshalb wurde f&#252;r kommenden Sonntag eine Nachwahl angesetzt, bei der sich mit Christian Dobner auch ein SPD-Mitglied um ein Mandat bewirbt.   HaKa &#124; 4. Februar 2010 &#124; Kategorie: Allgemein, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deshalb wurde f&#252;r kommenden Sonntag eine Nachwahl angesetzt, bei der sich mit Christian Dobner auch ein SPD-Mitglied um ein Mandat bewirbt.   HaKa | 4. Februar 2010 | Kategorie: Allgemein, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterstützung des Projektes Meerwasserschwimmhalle am Baltic-Platz von ph</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/unterstuetzung-des-projektes-meerwasserschwimmhalle-am-baltic-platz.htm/comment-page-1#comment-181</link>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:28:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=714#comment-181</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schmidt, 
drei Beispiele will ich nennen:
SPD und HGV haben der SVV eine Erhöhung des Leistungsabaufs vorgeschlagen, der Antrag wurde angenommen, damit die Bedingungen für eine Kreditvergabe entscheidend verbessert.
Roswitha Mehl arbeitet seit Jahren gemeinsam mit Herrn Mothes verantwortlich im Schwimmhallenverein mit, womit der Rückhalt für die MSH Gmbh gestärkt wird.
Wir haben Staatssekretär Meyer nach Kühlungsborn eingeladen, er sagte eine unveränderte Förderung des Projektes durch das Land zu - was zur Zeit auch durch das LFI bearbeitet wird.
Mit freundlichen Grüßen     Peter Hausmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schmidt,<br />
drei Beispiele will ich nennen:<br />
SPD und HGV haben der SVV eine Erhöhung des Leistungsabaufs vorgeschlagen, der Antrag wurde angenommen, damit die Bedingungen für eine Kreditvergabe entscheidend verbessert.<br />
Roswitha Mehl arbeitet seit Jahren gemeinsam mit Herrn Mothes verantwortlich im Schwimmhallenverein mit, womit der Rückhalt für die MSH Gmbh gestärkt wird.<br />
Wir haben Staatssekretär Meyer nach Kühlungsborn eingeladen, er sagte eine unveränderte Förderung des Projektes durch das Land zu &#8211; was zur Zeit auch durch das LFI bearbeitet wird.<br />
Mit freundlichen Grüßen     Peter Hausmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterstützung des Projektes Meerwasserschwimmhalle am Baltic-Platz von Jochen Schmidt</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/unterstuetzung-des-projektes-meerwasserschwimmhalle-am-baltic-platz.htm/comment-page-1#comment-175</link>
		<dc:creator>Jochen Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=714#comment-175</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
dies ist eine tolle Aufzählung, die Sie hier veröffentlicht haben, einschließlich der Kommentare, wer für was zuständig ist. Was mir jedoch fehlt, sind Ihre Angaben, wie Sie zum Gelingen des Aufbaus der Meereswasserschwimmhalle beitragen???? Oder passiert von Ihrer Seite nichts??? Na, da bin ich ja dann auf Ihre Antwort gespannt!
Mit freundlichen Grüßen und dem Wunsch, dass Sie sich am schnellen Wiederaufbau mal beteiligen
Jochen Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
dies ist eine tolle Aufzählung, die Sie hier veröffentlicht haben, einschließlich der Kommentare, wer für was zuständig ist. Was mir jedoch fehlt, sind Ihre Angaben, wie Sie zum Gelingen des Aufbaus der Meereswasserschwimmhalle beitragen???? Oder passiert von Ihrer Seite nichts??? Na, da bin ich ja dann auf Ihre Antwort gespannt!<br />
Mit freundlichen Grüßen und dem Wunsch, dass Sie sich am schnellen Wiederaufbau mal beteiligen<br />
Jochen Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zum Ergebnis der Bundestagswahlen von Stefanie Drese</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/zum-ergebnis-der-bundestagswahlen.htm/comment-page-1#comment-170</link>
		<dc:creator>Stefanie Drese</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=734#comment-170</guid>
		<description>Zum Ergebnis der Bundestagswahlen am 27. September:

Wer hat die dramatischen Verluste meiner Partei, der SPD, zu verantworten? Warum
liegt die SPD bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit knapp hinter der CSU auf dem
vorletzten Platz? Warum haben wir die Wähler bei den Fragen nach der sozialen
Gerechtigkeit an die Linkspartei verloren?
Große Strategen in unseren Landesparteien und der Bundespartei haben uns an den
Rand des Abgrundes geführt und viele von uns haben dabei mitgemacht. 
Die Welt verbessern mit der Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe,
den demografischen Wandel mit einer Rente mit 67 um die Ecke bringen, marode
Banken mit Staatshilfen sanieren - das sind nur einige Beispiele für ein gescheitertes
Politikkonzept einer ganzen Generation von Sozialdemokraten in der Bundeshauptstadt.
Durch den erdrutschartigen Stimmverlust und den massenhaften Verlust von
Direktmandaten, stehen allein in Berlin fast 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Abgeordneten und Ministerbüros auf der Straße. Der Blick in die ostdeutschen
Wahlkreise und in viele Büros von Bundespolitikern sieht noch düsterer aus. Seit Jahren sichere sozialdemokratische Bastionen von Mecklenburg-Vorpommern über Thüringen bis nach Sachsen sind zerschlagen. Aufbauarbeit von den Runden Tischen bis heute ist zerstört. 
Das Willy-Brandt Haus feiert die Wahlverlierer und sich selbst mit tosendem Applaus.
Dazu sage ich: Hier stimmt doch etwas nicht!
Der Wähler steht heute bei Bundestags- und Landtagswahlen immer mehr einem
Heer von Politikwissenschaftlern und Parteikarrieristen gegenüber. Einer Schar von Leuten ohne Bodenhaftung und Verwurzelung in der Bevölkerung. 
Wenn ein von diesen Leuten proklamierter Neustart bedeutet, dass jetzt seitenweise
Papier zu beschreiben ist und wir das dann für die Parteitage vorbereiten. Wenn jetzt Antragskommissionen tagelang Anträge wälzen sollen, wenn wir das dann die programmatische Neuordnung der SPD nennen, dann sage ich: Das Programm der SPD stimmt!
Gute sozialdemokratische Politik wird von Menschen gemacht. Menschen werden in
Mandate gewählt. Köpfe mit Ausstrahlung und Charisma. Frauen und Männer die im
Leben stehen und eine glaubwürdige Politik vertreten können. Soweit muss unser Personal stimmen. Überall im Land gibt es diese herausragenden Persönlichkeiten. Diese müssen jetzt an den Start. Weg mit dem Listengeklüngel. Schluss damit, hunderttausende von Mitgliedern zu verprellen und Millionen von Wählern zu vertreiben.
Frauen und Männer mit Ausstrahlung und Charisma und mit der bereits
beschriebenen Verankerung in der Bevölkerung. Das ist es, was wir jetzt brauchen.
Nur so kann ein Neustart SPD wirklich gelingen. Und da bin ich nicht die einzige, die genauso denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ergebnis der Bundestagswahlen am 27. September:</p>
<p>Wer hat die dramatischen Verluste meiner Partei, der SPD, zu verantworten? Warum<br />
liegt die SPD bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit knapp hinter der CSU auf dem<br />
vorletzten Platz? Warum haben wir die Wähler bei den Fragen nach der sozialen<br />
Gerechtigkeit an die Linkspartei verloren?<br />
Große Strategen in unseren Landesparteien und der Bundespartei haben uns an den<br />
Rand des Abgrundes geführt und viele von uns haben dabei mitgemacht.<br />
Die Welt verbessern mit der Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe,<br />
den demografischen Wandel mit einer Rente mit 67 um die Ecke bringen, marode<br />
Banken mit Staatshilfen sanieren &#8211; das sind nur einige Beispiele für ein gescheitertes<br />
Politikkonzept einer ganzen Generation von Sozialdemokraten in der Bundeshauptstadt.<br />
Durch den erdrutschartigen Stimmverlust und den massenhaften Verlust von<br />
Direktmandaten, stehen allein in Berlin fast 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der<br />
Abgeordneten und Ministerbüros auf der Straße. Der Blick in die ostdeutschen<br />
Wahlkreise und in viele Büros von Bundespolitikern sieht noch düsterer aus. Seit Jahren sichere sozialdemokratische Bastionen von Mecklenburg-Vorpommern über Thüringen bis nach Sachsen sind zerschlagen. Aufbauarbeit von den Runden Tischen bis heute ist zerstört.<br />
Das Willy-Brandt Haus feiert die Wahlverlierer und sich selbst mit tosendem Applaus.<br />
Dazu sage ich: Hier stimmt doch etwas nicht!<br />
Der Wähler steht heute bei Bundestags- und Landtagswahlen immer mehr einem<br />
Heer von Politikwissenschaftlern und Parteikarrieristen gegenüber. Einer Schar von Leuten ohne Bodenhaftung und Verwurzelung in der Bevölkerung.<br />
Wenn ein von diesen Leuten proklamierter Neustart bedeutet, dass jetzt seitenweise<br />
Papier zu beschreiben ist und wir das dann für die Parteitage vorbereiten. Wenn jetzt Antragskommissionen tagelang Anträge wälzen sollen, wenn wir das dann die programmatische Neuordnung der SPD nennen, dann sage ich: Das Programm der SPD stimmt!<br />
Gute sozialdemokratische Politik wird von Menschen gemacht. Menschen werden in<br />
Mandate gewählt. Köpfe mit Ausstrahlung und Charisma. Frauen und Männer die im<br />
Leben stehen und eine glaubwürdige Politik vertreten können. Soweit muss unser Personal stimmen. Überall im Land gibt es diese herausragenden Persönlichkeiten. Diese müssen jetzt an den Start. Weg mit dem Listengeklüngel. Schluss damit, hunderttausende von Mitgliedern zu verprellen und Millionen von Wählern zu vertreiben.<br />
Frauen und Männer mit Ausstrahlung und Charisma und mit der bereits<br />
beschriebenen Verankerung in der Bevölkerung. Das ist es, was wir jetzt brauchen.<br />
Nur so kann ein Neustart SPD wirklich gelingen. Und da bin ich nicht die einzige, die genauso denkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fahrradwegverbindung zwischen den Ostseebädern Kühlungsborn und Heiligendamm von Thomas Wendt</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/fahrradwegverbindung-zwischen-den-ostseebaedern-kuehlungsborn-und-heiligendamm.htm/comment-page-1#comment-156</link>
		<dc:creator>Thomas Wendt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:36:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=708#comment-156</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Wiek,

spätestens wenn Sie das unzweifelhaft wichtige Vorhaben eines Radweges zwischen den Ostseebädern Kühlungsborn und Heiligendamm abgeschlossen haben, sollte es bald auch eine entsprechende Verbindung zwischen dem Ostseebad Kühlungsborn und der Schusterstadt Kröpelin geben.

Ich würde mich freuen, Ihnen auf halben Wege zu begegnen. ;-)

Mit freundlichem Gruß
Thomas Wendt
Vorsitzender der SPD-Fraktion der Stadt Kröpelin
-----------------
Hallo Knut, ernsthaft, da sollte doch auch etwas hinzubekommen sein, denn alle bisherigen Routen über und um die Kühlung führen zu großen Teilen über teilweise vielbefahrene Straßen. Man muß schon einen erheblichen Umweg nehmen, damit es zum Radfahrgenuß wird. Laß mal gemeinsam drüber nachdenken. Alles Gute für Dein Anliegen Richtung Heiligendamm! Gruß Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Wiek,</p>
<p>spätestens wenn Sie das unzweifelhaft wichtige Vorhaben eines Radweges zwischen den Ostseebädern Kühlungsborn und Heiligendamm abgeschlossen haben, sollte es bald auch eine entsprechende Verbindung zwischen dem Ostseebad Kühlungsborn und der Schusterstadt Kröpelin geben.</p>
<p>Ich würde mich freuen, Ihnen auf halben Wege zu begegnen. ;-)</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Thomas Wendt<br />
Vorsitzender der SPD-Fraktion der Stadt Kröpelin<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Hallo Knut, ernsthaft, da sollte doch auch etwas hinzubekommen sein, denn alle bisherigen Routen über und um die Kühlung führen zu großen Teilen über teilweise vielbefahrene Straßen. Man muß schon einen erheblichen Umweg nehmen, damit es zum Radfahrgenuß wird. Laß mal gemeinsam drüber nachdenken. Alles Gute für Dein Anliegen Richtung Heiligendamm! Gruß Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Martin</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/gaestebuch/comment-page-1#comment-113</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 14:39:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/gaestebuch#comment-113</guid>
		<description>Schöne und passend Strukturierte Webseite. Kompliment!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne und passend Strukturierte Webseite. Kompliment!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhalt der Schwimmhalle in Kühlungsborn von ph</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/erhalt-der-schwimmhalle-in-kuehlungsborn.htm/comment-page-1#comment-106</link>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:10:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=19#comment-106</guid>
		<description>Guten Tag Herr Zeller,
auch von mir noch einige Anmerkungen.
Die Morada-Gruppe möchte die Hotelerweiterung auch für eine bessere Positionierung bei jungen Familien und zahlungskräftiger Klientel (4 Sterne +) nutzen. Kein Wunder, dort wird nicht mit dem Cent gerechnet. Wir glauben nicht, dass das mit einer hohen öffentlichen Nutzung harmonieren kann. Würden Sie als Hotelgast dort den Vormittag mit Schulschwimmern, den Nachmittag mit Touristenfamilien und den Abend mit Sportschwimmern teilen wollen?
Bisher gab es auch private Investoren, die Interesse zeigten, so Morada, Contrac und jetzt Veolia Water. Aus verschiedenen und wohl bekannten Gründen hat das aber bisher nicht zum Ergebnis geführt.
Ecovis hat sich unseres Wissen zuletzt Ende 2008 positiv zum Projekt geäussert.
Der kostendeckende Betrieb erfordert natürlich hohe finanzielle Mittel der Stadt Kühlungsborn, die zur Zeit wieder kalkuliert werden, insofern trägt sich die Halle wie Sie auch feststellen nicht selbst. Wir meinen , dass ein Ostseebad der Größe und Bedeutung Kühlungsborns für die nachhaltige touristische Entwicklung eigentlich ein Freizeitbad braucht, wie es andernorts an Ost- und Nordsee, innerhalb Deutschlands und in den Alpen gängig ist. Dies ist zur Zeit aber nicht zu realisieren, da nicht förderfähig. Daher sollten wir zumindest die Chance ergreifen, mit den jetzt vorhandenen Förderhilfen so viel wie möglich zu erreichen, damit die Gäste nicht mittelfristig in Schlechtwetterperioden und Nebensaison abwandern bzw. ein angemessenes Wachstum ausbleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Hausmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Zeller,<br />
auch von mir noch einige Anmerkungen.<br />
Die Morada-Gruppe möchte die Hotelerweiterung auch für eine bessere Positionierung bei jungen Familien und zahlungskräftiger Klientel (4 Sterne +) nutzen. Kein Wunder, dort wird nicht mit dem Cent gerechnet. Wir glauben nicht, dass das mit einer hohen öffentlichen Nutzung harmonieren kann. Würden Sie als Hotelgast dort den Vormittag mit Schulschwimmern, den Nachmittag mit Touristenfamilien und den Abend mit Sportschwimmern teilen wollen?<br />
Bisher gab es auch private Investoren, die Interesse zeigten, so Morada, Contrac und jetzt Veolia Water. Aus verschiedenen und wohl bekannten Gründen hat das aber bisher nicht zum Ergebnis geführt.<br />
Ecovis hat sich unseres Wissen zuletzt Ende 2008 positiv zum Projekt geäussert.<br />
Der kostendeckende Betrieb erfordert natürlich hohe finanzielle Mittel der Stadt Kühlungsborn, die zur Zeit wieder kalkuliert werden, insofern trägt sich die Halle wie Sie auch feststellen nicht selbst. Wir meinen , dass ein Ostseebad der Größe und Bedeutung Kühlungsborns für die nachhaltige touristische Entwicklung eigentlich ein Freizeitbad braucht, wie es andernorts an Ost- und Nordsee, innerhalb Deutschlands und in den Alpen gängig ist. Dies ist zur Zeit aber nicht zu realisieren, da nicht förderfähig. Daher sollten wir zumindest die Chance ergreifen, mit den jetzt vorhandenen Förderhilfen so viel wie möglich zu erreichen, damit die Gäste nicht mittelfristig in Schlechtwetterperioden und Nebensaison abwandern bzw. ein angemessenes Wachstum ausbleibt.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Peter Hausmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhalt der Schwimmhalle in Kühlungsborn von ph</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/erhalt-der-schwimmhalle-in-kuehlungsborn.htm/comment-page-1#comment-104</link>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 13:21:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=19#comment-104</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Zeller,
wir rechnen nicht mit einer Pleite. Nach dem Unternehmenskonzept, welches durch Ecovis Grieger Mallison begleitet wird, können ausreichende Besucherzahlen und Einnahmen erwartet werden. Der Betrieb wird durch private Unternehmen durchgeführt, die Kommune vergütet nur die Vorteile, die sie auf der Kosten - und Einnahmeseite durch das Projekt erlangt. Siehe dazu auch am Sonnabend in der OZ: Aufenthalte in MV: Lieber Schwimmen als Kreidepackung. Wir halten das Projekt für die Entwicklung des Ortes für dringend erforderlich, will Kühlungsborn nicht in wenigen Jahren als einziges Ostseebad ohne Freizeitbad dastehen. Und die Fördermittel stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Im Übrigen wird damit eben eine vollständige Sanierung und Modernisierung erreicht. Das Morada-Schwimmbad ist in erster Linie für die Gäste des 1500-Betten-Hauses vorgesehen. Insbesondere die Hotelerweiterung im 4-Sterne-Bereich wird die Nutzung durch die Öffentlichkeit notwendigerweise zeitlich stark einschränken. Abgesehen davon wird im Konzept für die Schwimmhalle nicht mit 1200 Tagesbesuchern gerechnet, sondern mit bedeutend geringeren Zahlen. Die sind aufgrund günstiger Kostenstrukturen auch ausreichend.
Mit freundlichen Grüßen
SPD Kühlungsborn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zeller,<br />
wir rechnen nicht mit einer Pleite. Nach dem Unternehmenskonzept, welches durch Ecovis Grieger Mallison begleitet wird, können ausreichende Besucherzahlen und Einnahmen erwartet werden. Der Betrieb wird durch private Unternehmen durchgeführt, die Kommune vergütet nur die Vorteile, die sie auf der Kosten &#8211; und Einnahmeseite durch das Projekt erlangt. Siehe dazu auch am Sonnabend in der OZ: Aufenthalte in MV: Lieber Schwimmen als Kreidepackung. Wir halten das Projekt für die Entwicklung des Ortes für dringend erforderlich, will Kühlungsborn nicht in wenigen Jahren als einziges Ostseebad ohne Freizeitbad dastehen. Und die Fördermittel stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Im Übrigen wird damit eben eine vollständige Sanierung und Modernisierung erreicht. Das Morada-Schwimmbad ist in erster Linie für die Gäste des 1500-Betten-Hauses vorgesehen. Insbesondere die Hotelerweiterung im 4-Sterne-Bereich wird die Nutzung durch die Öffentlichkeit notwendigerweise zeitlich stark einschränken. Abgesehen davon wird im Konzept für die Schwimmhalle nicht mit 1200 Tagesbesuchern gerechnet, sondern mit bedeutend geringeren Zahlen. Die sind aufgrund günstiger Kostenstrukturen auch ausreichend.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
SPD Kühlungsborn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungnahme zur TSK von UweWiek</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/stellungnahme-zur-tsk.htm/comment-page-1#comment-98</link>
		<dc:creator>UweWiek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=27#comment-98</guid>
		<description>Der Beitrag erscheint mir sehr sachlich und aufschlussreich und zeigt, entgegen der vielen Pressemitteilungen,Lösungsmöglichkeiten auf,um aus der verhakelten  Situation zwischen Stadtverwaltung und TSK herauszukommen. Die Grabenkämpfe sollten zum Wohle der Stadt schnell zwischen den Gesellschaftern und der Stadtverwaltung beigelegt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag erscheint mir sehr sachlich und aufschlussreich und zeigt, entgegen der vielen Pressemitteilungen,Lösungsmöglichkeiten auf,um aus der verhakelten  Situation zwischen Stadtverwaltung und TSK herauszukommen. Die Grabenkämpfe sollten zum Wohle der Stadt schnell zwischen den Gesellschaftern und der Stadtverwaltung beigelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Knut Wiek</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/gaestebuch/comment-page-1#comment-97</link>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 20:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/gaestebuch#comment-97</guid>
		<description>Die Eigentümer der Tourismus Service Kühlungsborn sind Strandkorbvermieter, Hotels, Vereine und einzelne Bürger der Stadt. Alle Gewinne der TSK werden für die Tourismusförderung eingesetzt.
Die TSK ist ein erfolgreiches Marketinginstrument der Stadt. Die steigenden Gästezahlen beweisen dies.
Auch ist die TSK für andere Dinge gut- Der Sportboothafen wäre ohne das Instrument TSK nicht entstanden  auch  für die Meersschwimmhalle in Kühlungsborn West  wird die TSK gebraucht um die nötigen Fördermittel zu bekommen.
Wir bedauern die Auseinandersetzung sehr, da sie ziellos, nur darauf aus ist die TSK zu schwächen.
Es gibt folgende widersprüchliche Kritiken  gegen die TSK :
a) Wir brauchen die TSK nicht - wir als Stadtverwaltung können das besser.
b) Der Geschäftsführer soll weg.  ( Das hat in Kühlungsborn schon große Tradition aber hat nie viel gebracht)
c )  Es wird zu viel Geld für Marketing u. Werbung ausgegeben
d ) Kühlungsborn ist zu wenig bekannt. Es sollte mehr geworben werden.

e)  Es werden zu viele hochkarätige Veranstaltungen durchgeführt die das breite Publikum nicht erreichen
f) Es werden zu viele Veranstaltungen für die breite Maße durchgeführt, die kein Niveau haben.
g ) Zu den Zahlenspielen  möchte ich nur auf den Beitrag &quot;Kapitalflußrechnung&quot; verweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eigentümer der Tourismus Service Kühlungsborn sind Strandkorbvermieter, Hotels, Vereine und einzelne Bürger der Stadt. Alle Gewinne der TSK werden für die Tourismusförderung eingesetzt.<br />
Die TSK ist ein erfolgreiches Marketinginstrument der Stadt. Die steigenden Gästezahlen beweisen dies.<br />
Auch ist die TSK für andere Dinge gut- Der Sportboothafen wäre ohne das Instrument TSK nicht entstanden  auch  für die Meersschwimmhalle in Kühlungsborn West  wird die TSK gebraucht um die nötigen Fördermittel zu bekommen.<br />
Wir bedauern die Auseinandersetzung sehr, da sie ziellos, nur darauf aus ist die TSK zu schwächen.<br />
Es gibt folgende widersprüchliche Kritiken  gegen die TSK :<br />
a) Wir brauchen die TSK nicht &#8211; wir als Stadtverwaltung können das besser.<br />
b) Der Geschäftsführer soll weg.  ( Das hat in Kühlungsborn schon große Tradition aber hat nie viel gebracht)<br />
c )  Es wird zu viel Geld für Marketing u. Werbung ausgegeben<br />
d ) Kühlungsborn ist zu wenig bekannt. Es sollte mehr geworben werden.</p>
<p>e)  Es werden zu viele hochkarätige Veranstaltungen durchgeführt die das breite Publikum nicht erreichen<br />
f) Es werden zu viele Veranstaltungen für die breite Maße durchgeführt, die kein Niveau haben.<br />
g ) Zu den Zahlenspielen  möchte ich nur auf den Beitrag &#8220;Kapitalflußrechnung&#8221; verweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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