Die NOVEG erzielt aus ihrem Kerngeschäft kontinuierlich Erträge. Der Schuldendienst wird pünktlich aus den finanziellen Überschüssen erbracht. Bezahlbarer Wohnungsraum für Kühlungsborn und städtebauliche Einflussmöglichkeiten sind mit ihr gesichert. Die Stadt hält mit der NOVEG einen substantiellen Vermögenswert, der Immobilienbestand selbst sichert die Kredite ab, der Haushalt der Stadt wird dadurch nicht beansprucht.
Natürlich müssen die notwendigen Sanierungsmaßnahmen in den nächsten Jahren durchgeführt werden. Der Verlust aus der Bewirtschaftung der Parkdecks wird sich kurzfristig verringern lassen. Die NOVEG verfügt über interessante Grundstücke, die sich in nächster Zeit mit finanziellem Überschuss entwickeln lassen. Mitarbeiter und Geschäftsführung arbeiten hart daran, die erforderlichen Maßnahmen umzusetzen, Stadt und Stadtverordnete unterstützen dies tatkräftig.
Es ist schade, wenn Herr Seedorff dennoch von einem Fass ohne Boden, einem Klotz am Bein der Stadt spricht, der weg muss. Ungerecht gegenüber denjenigen, die für eine gute Zukunft der NOVEG arbeiten, und ohne Rücksicht auf die Belange der Mieterschaft.






Liebe Bürgerinnen und Bürger Kühlungsborns, liebe Mitglieder der SPD,
Sehr geehrter Herr Hausmann,
vielen Dank für die Stellungnahme zum Artikel in der OZ vom 08.05.2010.
Dank insofern, dass Sie auf die wirklichen Verhältnisse der NOVEG und Mitarbeiter eingegangen sind.
Dieser Artikel war und ist schädlich für uns, zumal jetzt bei Verwalterbestellung am Sonnabend
Zweifel aufkamen, uns wieder neu zu bestellen.
Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter sind überaus motiviert, die bestehenden Probleme zu
ordnen und d. NOVEG eine Zukunft zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hannke
Geschäftsführer