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	<title>SPD Ortsverein Kühlungsborn</title>
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	<description>Liebe Besucher, willkommen auf den Seiten des Ortsvereins Kühlungsborn.</description>
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		<title>Nächste Treffen</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/naechstes-treffen-am-28-september.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Stadtvertreter, Ausschussmitglieder in Stadt und Kreis, Ehrenamtliche und Parteiarbeiter, Mitbürger &#8230;&#8230; bitte weitersagen&#8230;&#8230;.bitte weitersagen&#8230;&#8230; wir laden herzlich zur Mai-Sitzung des Ortsvereins am Montag, den 21.5. ein. Um 18 Uhr ist ein Besuch des Jugendzentrum &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/naechstes-treffen-am-28-september.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Stadtvertreter, Ausschussmitglieder in Stadt und Kreis, Ehrenamtliche und Parteiarbeiter, Mitbürger </p>
<p>&#8230;&#8230; bitte weitersagen&#8230;&#8230;.bitte weitersagen&#8230;&#8230;</p>
<p>wir laden herzlich zur Mai-Sitzung des Ortsvereins am Montag, den 21.5. ein.<br />
Um 18 Uhr ist ein Besuch des Jugendzentrum an der Asbeck vorgesehen. Dessen Dauer ist schwer abzuschätzen.<br />
Anschließend (ab ca. 19 Uhr) werden wir uns zum Spargelessen im Harten Törn treffen.</p>
<p>Euer/Ihr SPD-Ortsverein<br />
info@spd-kuehlungsborn.de</p>
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		<title>Aprilscherz oder Größenwahn ??   &#8211; Überlegungen zur MSH</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aprilscherz-oder-groessenwahn-ueberlegungen-zur-msh.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderverein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresschwimmhalle]]></category>
		<category><![CDATA[MSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere kleine Stadt braucht dringend eine Kongress und Musikhalle im Baltikpark und ein Sportzentrum mit Halle, Tennishallen und Schwimmhalle am &#8220;Grünen Weg&#8221;, meint die DEHOGA und der Bürgermeister Kühlungsborns. Eine Stadt von gerade einmal 7300 Einwohner und 16000 Gästen im &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aprilscherz-oder-groessenwahn-ueberlegungen-zur-msh.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere kleine Stadt braucht dringend   eine Kongress und Musikhalle  im Baltikpark und ein<br />
 Sportzentrum mit Halle, Tennishallen und Schwimmhalle am &#8220;Grünen Weg&#8221;,<br />
 meint die DEHOGA   und der Bürgermeister  Kühlungsborns.</p>
<p>Eine  Stadt von  gerade einmal 7300 Einwohner und 16000 Gästen im Sommer  soll sich  das leisten können ?<br />
Nachdem   unsere  kleine Stadt sich einen modernen Schulkomplex und eine Turn und Veranstaltungshalle  400  Plätze  fertigstellt   und eine Indoorhalle mit &#8220;Schlechtwetterfreizeitangeboten&#8221; demnächst folgen wird,<br />
ist die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt bei weitem ausgereizt.<br />
Auch die neuen Tarifabschlüsse für den öffentlichen Dienst sind zusätzlicher ein harter Broken für den Stadthaushalt.<br />
Jeder Euro kann ja bekanntlich nur einmal ausgeben.</p>
<p>Diese Wunschträume  der Dehoge und  Bürgermeister  zur  Kongress u. Musikhalle,  Sportkomplex mit Tennishallen  und Schwimmbadkomplex  an der Umgehungsstrasse können  nur  als  Scherz gemeint sein.<br />
Solch gigantische Projekte  für unsere kleines Städchen übersteigen die Leistungskraft Kühlungsborns bei weitem. Auch  eine Verdopplung Kurtaxe  reicht da nicht und würde die Gäste verschrecken.</p>
<p>Diese abenteuerlichen Visionen öffentlich diskutiert schaden einfach dem Ansehen der Stadt    und sind Wasser auf die Mühle der unsäglichen &#8220;Solidiskussion&#8221;.<br />
War wirklich kein guter Aprilscherz !!</p>
<p>Es ist beruhigend zu wissen, dass die Mehrheit der Stadtvertreter  da etwas verantwortungsvoller denkt.</p>
<p>Eine große Mehrheit  der Stadtvertreter ist für eine private Meereswasserschwimmhalle , mit Kinderschwimmbecken und großem Becken in dem auch Schwimmprüfungen abgelegt werden können<br />
- am jetzigen Standort<br />
- ergänzt mit SPA/ Kur und Gesundheitszentrum u. Versorgungseinrichtungen.<br />
Diese verschieden Angebote sollen dem Betreiber eine Wirtschaftlichkeit ermöglichen.<br />
Unsere SPD und der  MSH Förderverein stehen hinter diesem Konzept.<br />
(Gemeinsam mir der Arbeitsgruppe MSH    bestehend aus Stadtvertretern des HGV/CDU/Herrn Schuldt/Herrn Ziesig Und FDP)</p>
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		<title>Ab 16.01.2012   &#8211;  Durchgangsverkehr raus aus der Strandstraße !</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/ab-16-01-2012-durchgangsverkehr-raus-aus-der-strandstrasse.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Initiative von Dr. Grieger hat die SPD-Stadtfraktion, gemeinsam mit der CDU-Fraktion durchgesetzt, daß die Strandstraße vom Durchgangsverkehr entlastet wird. Wie ? Die Breitscheidstraße ist nicht mehr Einbahnstraße &#8211; der Bus und Durchgangsverkehr wird über die Breitscheidtstraße abgeleitet. Gäste können &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/ab-16-01-2012-durchgangsverkehr-raus-aus-der-strandstrasse.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative von Dr. Grieger hat die SPD-Stadtfraktion, gemeinsam mit der CDU-Fraktion durchgesetzt, daß die Strandstraße  vom Durchgangsverkehr entlastet wird.<br />
Wie ? Die Breitscheidstraße ist nicht mehr Einbahnstraße &#8211; der Bus und Durchgangsverkehr wird über die Breitscheidtstraße abgeleitet.<br />
Gäste können jetzt sicherer und ruhiger die Strandstrasse nutzten. Auch kann die Strandstraße bei Bedarf &#8211; z.B Straßenfest ganz geschlossen werden.<br />
Obgleich Bürgermeister Karl in der OZ verkündete, dass er dies in seine Amtszeit nicht zulassen werde,<br />
hat SPD + CDU diese vernünftige Lösung  durchsetzten können.<br />
Dank auch an die Stellv. BGM Frau Wehner und das Straßenverkehrsamt des L-K !</p>
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		<title>Danke Dr. Norbert Grieger  für Deine Arbeit !!</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/danke-dr-norbert-grieger-fuer-deine-arbeit.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 1990 hast Du unsere SPD Fraktion in der Stadt mit deiner klugen freundlichen Art geführt. Hast die Awo und die SPD neu in Kühlungsborn gegründet und Stadtgeschichte geschrieben. Viel wichtige Entscheidungen und Initiativen trugen deine Handschrift und &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/danke-dr-norbert-grieger-fuer-deine-arbeit.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1990  hast Du unsere SPD Fraktion in der Stadt  mit deiner klugen freundlichen Art geführt.<br />
Hast die Awo und die SPD neu in Kühlungsborn gegründet und Stadtgeschichte geschrieben.<br />
Viel wichtige Entscheidungen und Initiativen trugen deine Handschrift und wurden bei Fraktionssitzungen bei dir im Wohnzimmer vorbereitet.<br />
Jetzt hast Du  deinen  Platz in der Stadvertretung an Hans Jürgen Sädtler übergeben,<br />
aber versprochen uns weiter beratend zur Seite zu stehen.<br />
Darauf freuen wir uns und  wünschen Dir gesundheitlich alles, alles Gute.</p>
<p>         K.Wiek, R.Mehl, H.Saedler, P.Hausmann, M. Baade</p>
<p> Fraktionssitzung  auf  &#8220;SMS Seewolf&#8221;  Dr.Grieger  (mitte)<img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2012/01/seew-kl-1024x768.jpg" alt="" title="seew-kl" width="640" height="480" class="size-large wp-image-1102" /></p>
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		<title>Europa News</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/europa-news-september.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;e-Auftrag&#8221; &#8211; Revolution für Unternehmen Das Thema Für die Unternehmen könnte ja alles so einfach sein: Ausschreibungen im Internet, Bewerbung per Knopfdruck, Auftragsvergabe per Mail. Genau das will die EU-Kommission nun mit einer neuen Strategie erreichen. Hintergrund E-Vergabe-Systeme sollen &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/europa-news-september.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;e-Auftrag&#8221; &#8211; Revolution für Unternehmen</p>
<p>Das Thema</p>
<p>Für die Unternehmen könnte ja alles so einfach sein: Ausschreibungen im Internet, Bewerbung per Knopfdruck, Auftragsvergabe per Mail. Genau das will die EU-Kommission nun mit einer neuen Strategie erreichen.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>E-Vergabe-Systeme sollen beschleunigt werden. Einen entsprechenden Vorstoß hat die EU-Kommission Mitte April vorgelegt. Bis Mitte 2016 soll die elektronische Auftragsvergabe europaweit zum Standard bei öffentlichen Vergabeverfahren werden. &#8220;Es ist Zeit zu handeln&#8221;, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &#8220;Durch die elektronische Auftragsvergabe lässt sich ein beträchtliches bisher noch ungenutztes Potenzial für die EU-Wirtschaft erschließen. Die Beschaffungsverfahren würden erleichtert, Verwaltungsaufwand und Kosten reduziert, die Beteiligung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) erhöht, die Qualität gesteigert und die Preise gesenkt.&#8221;</p>
<p>Die e-Vergabe kann Unternehmen das Leben erheblich vereinfachen, indem sie Ausschreibungen transparenter und zugänglicher macht. Die Kosten der Teilnahme an Ausschreibungen, etwa für die Übermittlung oder den Ausdruck von Unterlagen, werden reduziert. Öffentliche Stellen, die die e-Vergabe bereits eingeführt haben, konnten ihre Beschaffungsausgaben um fünf bis 20 Prozent reduzieren. Und die innerhalb und außerhalb der EU gemachten Erfahrungen zeigen, dass sich bei Nutzung elektronischer Vergabeverfahren die Teilnahme von KMU an öffentlichen Ausschreibungsverfahren erhöht.</p>
<p>In ihrer Mitteilung schlägt die Kommission eine Reihe von Maßnahmen vor, um die beteiligten Akteure bei der Umstellung auf die e-Vergabe zu unterstützen. Die Europäische Kommission selbst will bis Mitte 2015 – also bereits ein Jahr vor Ablauf der den Mitgliedstaaten gesetzten Frist – auf eine vollständige elektronische Auftragsvergabe umstellen und ihre e-Vergabe-Lösungen den Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen.</p>
<p>All das erinnert an die vergleichbaren Vorstöße der Bundesregierung, die die Verwaltungskosten von Unternehmen dadurch erleichtern wollte, dass per Mail übersandte Rechnungen anerkannt werden &#8211; auch ohne digitale Unterschrift. Doch wie sieht die Wirklichkeit tatsächlich aus?</p>
<p>Der aktuelle Stand</p>
<p>Bisher handelt es sich um einen Vorschlag der EU-Kommission, der noch das parlamentarische Verfahren (Ministerrat, Europäisches Parlament) durchlaufen muss.</p>
<p>Die Lage vor Ort</p>
<p>Die Frage, wie weit die Betriebe und vor allem auch die öffentlichen Stellen bei der Kommune sind, dürfte spannend werden. Denn bislang wird noch nicht einmal die elektronische Rechnung überall anerkannt. Dennoch lohnt sich eine Umfrage: Wer hat seine Buchhaltung bereits umgestellt? Wann werden die Städte und Gemeinden vor Ort folgen?</p>
<p>Der Link zum Thema</p>
<p>Info-Seite mit den heute schon verfügbaren e-Möglichkeiten des Bundes</p>
<p>36 Monate sind genug</p>
<p>Das Thema</p>
<p>Es wird ernst: Die EU-Kommission will das öffentliche Genehmigungsverfahren für Bauvorhaben von europäischem Interesse verkürzen.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>EU-Energiekommissar Günther Oettinger bringt es auf den Punkt: &#8220;36 Monate sind genug.&#8221; In dieser Zeit könnten &#8211; ohne Abstriche bei Umwelt- und Landschaftsschutz, bei aller Rücksicht auf Anwohner-Interessen und sonstige Auflagen &#8211; große Bauvorhaben genehmigungsfertig sein. &#8220;Was in 36 Monaten nicht geschafft werden kann, wird auch mit zehn Jahren Beratung nicht besser&#8221;, sagte er Mitte April in einem Interview.</p>
<p>Das schwebt dem Kommissar vor (siehe auch &#8220;Europa vor Ort vom November 2011): Für große Projekte von europäischem Interesse soll es eine zentrale Anlaufstelle in den Mitgliedstaaten geben. Die diversen Phasen eines Genehmigungsverfahrens können nebeneinander laufen, so dass viel Zeit gespart wird. Und: Kompetenzen könnten bei wichtigen Entscheidungen auch verlagert werden.</p>
<p>Natürlich will Brüssel die regionalen Zuständigkeiten nicht antasten, heißt es offiziell. Inoffiziell aber denkt man durchaus weiter: Eine zentrale Genehmigungsstelle könnte wohl mit mehr Kompetenzen ausgestattet werden, um langwierige Anhörungen vor Ort abzukürzen. Dass damit zumindest die Möglichkeit in Betracht gezogen wird, lokale und regionale Stellen zu &#8220;entmachten&#8221;, liegt auf der Hand.</p>
<p>Für Brüssel ist diese Straffung der Verfahren eine unbedingte Voraussetzung, um bis 2020 mehr regenerative Energien nutzen zu können. Dazu sind nämlich viele hundert Kilometer neue Leitungen nötig. Deren Bau aber könnte angesichts der bisherigen Strukturen so verzögert werden, dass das Ziel 2020 nicht zu halten ist.</p>
<p>Der aktuelle Stand</p>
<p>Die entsprechende Vorlage der Kommission befindet sich mitten im parlamentarischen Verfahren. Oettinger hofft, dass bis Ende des Jahres die Zustimmung des Ministerrates und des Europäischen Parlamentes vorliegt.</p>
<p>Die Lage vor Ort</p>
<p>Die Auswirkungen könnten drastischer ausfallen als bislang angenommen. Denn de facto müssten lokale und regionale Genehmigungsbehörden Teile ihrer Kompetenzen an die neue Zentrale abgeben. In jedem Fall aber müssen sie nach Wegen suchen, die Verfahren zu straffen. Wo sind solche Spielräume vorhanden? Wie lange dauern die Verfahren für größere Bauvorhaben in Ihrer Region derzeit?</p>
<p>Der Link zum Thema</p>
<p>Hintergrund-Bericht von euractiv.com</p>
<p>Mein Auto gehört mir</p>
<p>Das Thema</p>
<p>Nicht nur in Deutschland soll die ständige Ummelderei von Privatwagen beendet werden. Auch die EU will mit dem teuren Unsinn Schluss machen.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Unternehmen, die regelmässig in einem anderen Mitgliedsland Aufträge wahrnehmen, müssen bisher ihr Fahrzeug ummelden. Und wer ein paar Monate seine Ferienwohnung in Südfrankreich oder in der Toskana nutzt, der musste sich ebenfalls ein neues Nummernschild besorgen. Damit soll jetzt Schluss sein. Die EU-Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, der diese teure Ummeldung unnötig macht. Denn bisher kostete das die Beteiligten bis zu 1,5 Milliarden Euro im Jahr &#8211; ohne nennenswerten Zugewinn für das Gastland. Von der im Schnitt fünfwöchigen Wartezeit ganz abgesehen.</p>
<p>Nun sind folgende Erleichterungen geplant:</p>
<p>- Wer einen Teil des Jahres in einem Ferienwohnsitz in einem anderen Mitgliedsland verbringt, muss den Wagen dort nicht erneut zulassen.</p>
<p>- Wer auf Dauer in ein anderes EU-Land zieht, hat dort für die Ummeldung sechs Monate Zeit.</p>
<p>- Wer einen Gebrauchtwagen in einem anderen EU-Land kauft oder verkauft, ist nicht mehr mit zusätzlichen technischen Kontrollen und administrativen Problemen konfrontiert.</p>
<p>- Wer in einem anderen EU-Land arbeitet und den von seinem Arbeitgeber zugelassenen Wagen nutzt, muss ihn nicht mehr im eigenen Land zulassen.</p>
<p>- Mietwagenunternehmen können künftig Fahrzeuge in der Ferienzeit ohne erneute Zulassung in ein anderes EU-Land verlegen (und dieselben Fahrzeuge etwa im Sommer an der Küste und im Winter an den Alpen einsetzen). Damit sollen die Mietwagenpreise sinken.</p>
<p>- Für Unternehmen gilt derselbe Grundsatz: Pkw, Busse und Lieferwagen sowie Lkw sollen in dem EU-Land zugelassen werden, in dem sich der Hauptsitz befindet. Das muss von den anderen EU-Ländern auch akzeptiert werden.</p>
<p>- Da die Zulassungsbehörden verstärkt kooperieren werden, können gestohlene Fahrzeuge leichter aufgespürt werden. Es wird künftig unmöglich sein, ein gestohlenes Fahrzeug in einem anderen EU-Land zuzulassen.</p>
<p>- Viele Kontrollen werden komplett abgeschafft. Die Behörden erhalten die notwendigen technischen Informationen über den Wagen direkt von ihren Kolleginnen und Kollegen in dem Land, in dem der Wagen bereits zugelassen ist.</p>
<p>Der aktuelle Stand</p>
<p>Dieser Vorschlag wurde von der EU-Kommission Mitte April vorgelegt und muss nun das parlamentarische Verfahren bestehen. Mit dem Inkrafttreten ist 2013 zu rechnen.</p>
<p>Die Lage vor Ort</p>
<p>Die IHKs und Handwerkskammern können zweifelos haarsträubende Geschichten der Unternehmen erzählen, die ständig Fahrzeuge im EU-Ausland betreiben. Interessant wäre es aber auch, die Fachleute vor Ort zu fragen, wie sie zu den neuen Möglichkeiten stehen. Welche Erfahrungen machen sie mit importierten Autos? Können die Neuregelungen wirklich helfen, den Auto-Klau zu verhindern?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD  mit  CDU, HGV  u. UWG   für die neue Meeresschwimmhalle</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/spd-cdu-hgv-und-uwg-fuer-die-neue.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
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		<category><![CDATA[Meeresschwimmhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird Druck gemacht. Am 13.09.11 findet eine Sonder-Hauptauschußssitzung zum Thema MSH statt. Eine Vorlage unserer Fraktion liegt vor. Es gibt schon einen Bewerber der den Bau einer MSH in Kühlungsbornn-West, für unsere Gäste und Einwohner, realisieren möchte. Prof. Wagner &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/spd-cdu-hgv-und-uwg-fuer-die-neue.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird Druck gemacht.<br />
Am 13.09.11 findet  eine Sonder-Hauptauschußssitzung zum Thema MSH statt. Eine Vorlage unserer Fraktion liegt vor.<br />
Es gibt schon einen Bewerber der den Bau einer MSH in Kühlungsbornn-West, für unsere Gäste und Einwohner, realisieren möchte.<br />
Prof. Wagner &#8211; Eigentümer der &#8220;Villa Baltic&#8221; &#8211; bietet an, das Projekt MSH zu realisieren. Nach seinem Konzept wird die öffentliche Schwimmhalle mindesten 400 qm Wasserfläche besitzen &#8211; tief genug für Schulschwimmen und Schwimmprüfungen- ein getrenntes Kinderbecken mit Rutsche + Gesundheits u. Wellnessangebote sowie Gastronomie. Es soll eine öffentliche Schwimmhalle werden &#8211; Events u. Veranstaltungen sollen möglich sein.<br />
Ist das wirtschaftlich möglich ?<br />
Neben dem Ausbau  der &#8220;Villa Baltic&#8221; als Hotel, sollen im MSH-Bereich 45 Zimmer im 5 Sterne Bereich errichtet  und ein Gesundheitszentrum geschaffen werden. Durch diese Kombination soll ein wirtschafliches Betreiben möglich werden.<br />
Das zukünftige Gebäude soll nicht größer werden als das jetzige. ( Wo sollen dann die 45 Zimmer hin ?) In seinem Konzept löste Professor Wagener dies  sehr unkonventionell:<br />
Die Oberkannte des jetzigen Schwimmbeckens liegt 5 m über Straßenniveau. Das neue Becken wird ebenerdig sein &#8211; so gibt es viel Raum um unter dem  Dach um  Platz für  45 Zimmer zu finden.</p>
<p>Das klingt interessant &#8211; aber die Stadt kann  dieses Konzept nicht direkt annehmen  und das Grundstück an Prof. Wagner verkaufen.<br />
Es ist vorgeschrieben eine europaweite Ausschreibung vorzunehmen, um auch anderen Bewerbern ein Chance zu geben.</p>
<p>Jetzt gilt es dran zu bleiben und keine Zeit zu verlieren.</p>
<p>Haben Sie eine Frage oder  Meinung dazu &#8211; wir freuen uns auf Ihren Kommentar !</p>
<p>Knut Wiek , Roswitha Mehl und Dr.Grieger als ihre Stadtvertreter</p>
<div id="attachment_1047" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/images.jpg" alt="" title="images" width="264" height="191" class="size-full wp-image-1047" /><p class="wp-caption-text">Die alte MSH in jungen Jahren</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>820 km  zur Partnergemeinde Ostseebad Kranz (Selenogradsk) bei Kaliningrad (Königsberg)</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/820-km-zur-partnergemeinde-ostseebad-kranz-selenogradsk-bei-kaliningrad-koenigsberg.htm</link>
		<comments>http://www.spd-kuehlungsborn.de/820-km-zur-partnergemeinde-ostseebad-kranz-selenogradsk-bei-kaliningrad-koenigsberg.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=1052</guid>
		<description><![CDATA[Eine Gruppe des Kreistages und der Stadt Kühlungsborns machte sich am 14. August auf den Weg nach Selenogradsk. Aus Kühlungsborn waren Bürgermeister Reiner Karl und Knut Wiek als Kreistagsmitglied und Stadtvertreter mit dabei. Vom Landkreis : Stellvert. Landrat M.Gerth, B. &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/820-km-zur-partnergemeinde-ostseebad-kranz-selenogradsk-bei-kaliningrad-koenigsberg.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe des Kreistages und der Stadt Kühlungsborns  machte sich am 14. August auf den Weg nach Selenogradsk.<br />
Aus Kühlungsborn waren Bürgermeister Reiner Karl und Knut Wiek als Kreistagsmitglied und Stadtvertreter mit dabei.<br />
Vom Landkreis : Stellvert. Landrat M.Gerth, B. Kirchhainer, H.Keuer<br />
Es war eine Fahrt mit Hindernissen. Der Fahrer ging verloren &#8211; K.Wiek fuhr dann weiter. Aber Ende gut alles gut.<br />
Überaus herzlich war der Emfang und  spannend das Programm, das Landrat  und Bürgermeister dort bereitet vorbereitet hatten.<br />
Wichtigstes Thema war die erneute feierliche Unterzeichnung der Vereinbarung zur Zusammenarbeit und Belebung der Patenschaften z.B durch Jugendaustausch zwischen den Landkreisen und den Ostseebädern Selenogradsk und Kühlungsborn.<br />
Seit unserem letzten Besuch 2008 ist es dort enorm vorangegengen. Ob Promenade, Stadtbild, die neue Autobahn, neuen Straßen und die neue Schule für 1000 Kinder  haben uns sehr beeindruckt. Die Schule für die 1. bis 11. Klasse, hat eine eigenes größeres Schwimmbad, 2 Turnhallen, eine moderne Küche, PC-Arbeitsplätze für den Schüler, großzügige Klassenräume.<br />
Königsberg wurde besucht, eine Bootsfahrt auf der kurischgenNehrung unternommen und beim Abendessen Erfahrungen ausgetauscht.<br />
Die große Gastfreundschaft, Herzlichkeit und das Interesse für unsere Arbeit im Landkreis und Kühlungsborn war beeindruckend.<br />
<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/unterzeichnung-300x225.jpg" alt="" title="unterzeichnung" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1055" /><p class="wp-caption-text">Vertragsunterzeichnung</p></div><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/strand-3-300x225.jpg" alt="" title="strand 3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1056" /><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/führung-300x225.jpg" alt="" title="führung" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1059" /><div id="attachment_1067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI02611-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0261" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1067" /><p class="wp-caption-text">Unterwegs  --- K.Wiek  und R.Karl</p></div></p>
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		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aktuellemauerbau-am-rieden.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Ihr habt sicher die Artikel zur Schwimmhalle in den Zeitungen verfolgt. Meiner Meinung nach ist der Bürgerinitiative recht zu geben, dass die Verwaltung hier keine einsamen Entscheidungen treffen darf. Daher ist auch die Initiative &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aktuellemauerbau-am-rieden.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, </p>
<p>Ihr habt sicher die Artikel zur Schwimmhalle in den Zeitungen verfolgt. Meiner Meinung nach ist der Bürgerinitiative recht zu geben, dass die Verwaltung hier keine einsamen Entscheidungen treffen darf. Daher ist auch die Initiative der CDU zum Bürgerentscheid konsequent, ich würde mich ihr anschließen. Im Übrigen gilt unsere Stellungnahme vom11. Dezember 2010 unverändert fort. </p>
<p>Die Verwaltung verlangt ferner vom Kunstverein die Rückzahlung einer sehr großen Fördersumme aus dem Vorjahr. Das Vorgehen ist meiner Meinung nach nicht stichhaltig, der Bestand des Kunstvereins gefährdet. Aufgrund dessen touristischer Bedeutung müsste dies ein Thema des Hauptausschusses sein.</p>
<p>Es grüßt für den OV<br />
Peter Hausmann (13721)</p>
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		<title>SPD &#8211; Kinderfest am 1. Mai in Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Stimmung und gutes Wetter sorgten am 1. Mai dafür, dass unsere Maifeier wieder ein voller Erfolg wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Stimmung und gutes Wetter sorgten am 1. Mai dafür, dass unsere Maifeier wieder ein voller Erfolg wurde.</p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00212.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00212-300x168.jpg" alt="" title="DSC00212" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1019" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00217.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00217-300x168.jpg" alt="" title="DSC00217" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1021" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00214.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00214-300x168.jpg" alt="" title="DSC00214" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1022" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00215.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00215-300x168.jpg" alt="" title="DSC00215" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1023" /></a></p>
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		<title>1,2 Millionen Menschen mehr mit Mindestlohn</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/die-spd-steht-fuer-gemeinwohl-statt-klientelpolitik.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[1,2 Millionen Menschen in der Zeitarbeit, dem Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie der Aus- und Weiterbildungsbranche erhalten zum 1. Mai einen Mindestlohn. Eine verbindliche Lohnuntergrenze hatte die SPD im Zuge der Hartz-IV-Verhandlungen durchgesetzt. Rund 900.000 Menschen sind in der Leih- und &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/die-spd-steht-fuer-gemeinwohl-statt-klientelpolitik.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1,2 Millionen Menschen in der Zeitarbeit, dem Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie der Aus- und Weiterbildungsbranche erhalten zum 1. Mai einen Mindestlohn. Eine verbindliche Lohnuntergrenze hatte die SPD im Zuge der Hartz-IV-Verhandlungen durchgesetzt.<br />
Rund 900.000 Menschen sind in der Leih- und Zeitarbeit beschäftigt. Ungelernte Leiharbeiter werden durch eine Änderung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Westdeutschland künftig mindestens 7,60 Euro je Stunde erhalten, in Ostdeutschland 6,65 Euro. Dies entspricht dem von Arbeitgebern und Gewerkschaften geschlossenen Mindestlohntarifvertrag.<br />
Zeitarbeiter sollen auch dann den Mindestlohn erhalten, wenn der Betrieb, an den sie ausgeliehen sind, niedrigere Löhne zahlt. Die Lohnuntergrenze verhindert außerdem, dass die Löhne nach der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes im Mai weiter unterlaufen werden. Denn ohne einen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn hätten ausländische Zeit- und Leiharbeitsunternehmen &#8211; insbesondere aus Ost- und Mitteleuropa &#8211; ihre Beschäftigten deutlich unter Tarif nach Deutschland vermitteln können.<br />
Einen von der SPD geforderten allgemein verbindlichen Mindestlohn sowie das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ von Stammbeschäftigten und Zeitarbeitern hatten Union und FDP in den Verhandlungen blockiert.<br />
Im Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie in der Weiterbildungsbranche bestehen bereits Mindestlohntarifverträge. Sie werden jetzt für alle Beschäftigten der Branchen gelten, also auch in Unternehmen, die bislang unter Tarif gezahlt haben: Im Wachgewerbe beträgt der Mindestlohn in Westdeutschland bis zu 8,60 Euro (West) und 6,53 Euro (Ost).<br />
Je nach Tätigkeit unterscheiden sich die Mindestlöhne in der Aus- und Weiterbildungsbranche: Verwaltungsangestellte 10,71 Euro (West) oder 9,53 Euro (Ost). Pädagogische Mitarbeiter erhalten 12,28 Euro (West) oder 10,93 Euro (Ost).<br />
Das Arbeitsministerium muss nun für die beiden Branchen die Mindestlöhne in Verordnungen erlassen. Beide Branchen wurden bereits während der Regierungszeit der großen Koalition in das Entsendegesetz aufgenommen.<br />
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bleibt auf der Tagesordnung<br />
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel begrüßte am Montag den Durchbruch bei den Mindestlöhnen für Zeitarbeiter, Sicherheitsleute und in der Aus- und Weiterbildung. Zugleich stellte er klar, seine Partei werde weiterhin an den berechtigten Forderungen nach einem allgemein gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und equal pay für Leih- und Zeitarbeitsbeschäftigte festhalten. Gemeinsam mit den Gewerkschaften werde man den Druck aufrecht erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Welche aktuellen Projekte sind wichtig für Sie?</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/welche-aktuellen-projekte-sind-wichtig-fuer-sie.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=988</guid>
		<description><![CDATA[Die SPD möchte Ihre Wünsche in die politische Arbeit einfließen lassen. Hierzu brauchen wir Ihre Mitwirkung. Dazu kommentieren Sie einfach unsere Frage. Oder schreiben Sie an info@spd-kuehlungsborn.de. (z.B. Schwimmhalle West, Spielplätze, Rad- und Wanderwege, &#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD möchte Ihre Wünsche in die politische Arbeit einfließen lassen.<br />
Hierzu brauchen wir Ihre Mitwirkung.<br />
Dazu kommentieren Sie einfach unsere Frage.<br />
Oder schreiben Sie an info@spd-kuehlungsborn.de.</p>
<p>(z.B. Schwimmhalle West, Spielplätze, Rad- und Wanderwege, &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aus dem Landtag</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-landtag.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[Volker Schlotmann, Minister für Verkehr,Bau und Landesentwicklung: mit diesem Infobrief möchte ich Ihnen von einem Aufgabengebiet berichten, das Sie vielleicht nicht zu allererst mit dem Zuständigkeitsbereich meines Ministeriums verbinden. Dennoch zählt die Beschäftigung mit unseren landeseigenen Schlössern und Gärten mit &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-landtag.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volker Schlotmann, Minister für Verkehr,Bau und Landesentwicklung: </strong><br />
mit diesem Infobrief möchte ich Ihnen von einem Aufgabengebiet<br />
berichten, das Sie vielleicht nicht zu allererst mit dem Zuständigkeitsbereich meines Ministeriums verbinden. Dennoch<br />
zählt die Beschäftigung mit unseren landeseigenen Schlössern<br />
und Gärten mit zu den fachlich besonders anspruchsvollen<br />
Tätigkeiten meines Hauses.<br />
Mecklenburg-Vorpommern ist wie keine zweite Region in Europa<br />
von Schlössern und Herrenhäusern geprägt. Neben den<br />
prachtvollen herzoglichen Residenzen befinden sich mehr als<br />
1000 unter Denkmalschutz stehende Gutsanlagen in Mecklenburg-<br />
Vorpommern. Als Teil der kulturellen Vielfalt des Landes<br />
haben sie eine hohe Bedeutung für den Tourismus und damit<br />
für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Mit unseren<br />
Schlössern und Gärten werden nicht nur Arbeitsplätze wie in<br />
der Bauwirtschaft erhalten, sondern vor allem in den strukturschwachen Regionen neue geschaffen.<br />
Innerhalb der Schlösser- und Gartenlandschaft in Mecklenburg-<br />
Vorpommern ist mein Haus insbesondere für die landeseigenen<br />
Objekte zuständig, die von der Verwaltung der Staatlichen<br />
Schlösser und Gärten im Betrieb für Bau und Liegenschaften<br />
Mecklenburg-Vorpommern verwaltet und baufachlich betreut<br />
werden. Dazu gehören die Schlösser, Parks und Gärten in<br />
Ludwigslust, Güstrow, Wiligrad, Mirow, Hohenzieritz und das<br />
Jagdschloss Granitz, außerdem der Schlosspark Neustrelitz mit<br />
seiner Orangerie, der Schlossgarten Schwerin und seit Februar<br />
2008 auch die Schlossanlage Bothmer in Klütz. Zudem obliegt<br />
uns die baufachliche Betreuung des Schweriner Schlosses.<br />
Neben der Pflege, Erhaltung und Instandsetzung der historischen<br />
Bausubstanz werden als eine der wichtigsten Aufgaben,<br />
Konzepte für eine denkmalverträgliche, sinnvolle und dauerhafte<br />
Nutzung entwickelt, die der landes- und kunstgeschichtlichen<br />
Bedeutung der Schlossanlagen und somit auch der Förderung<br />
des Tourismus gerecht werden. Ziel ist es, die historischen<br />
Ensembles nicht nur museal zu konservieren, sondern auch für<br />
Besucher erlebbar zu machen. Dazu zählen neben der musealen<br />
Nutzung auch eine Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen<br />
in den Sälen und in den Parks. Eine Übersicht über die<br />
geplanten Veranstaltungen in 2011 finden Sie auf der<br />
Internetseite www.mv-schloesser.de .<br />
Die Instandsetzung, Sanierung und Modernisierung der landeseigenen Schlösser und Gärten wird von der Europäischen Union gefördert: Für die Entwicklung des ländlichen Raumes für den Erhalt und die Sanierung der Schlösser, Gutsanlagen und Parks in der<br />
aktuellen Förderperiode 2007-2013 stehen insgesamt rund 84,4 Mio. € bereit.<br />
Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz vorstellen, was in den letzten Jahren an den landeseigenen Schlössern und Gärten geschaffen wurde und was vorgesehen ist:<br />
Am Schweriner Schloss konnten bis zum Beginn der BUGA 2009 nahezu alle von außen sichtbaren Fassaden und Dächer sowie der Museumszugang und der Burggarten<br />
fertig gestellt werden. Zudem erfolgten umfangreiche Gründungsmaßnahmen und<br />
die Sanierung der Innenhoffassaden. Diese Maßnahmen werden auch in 2011 fortgeführt.<br />
Darüber hinaus erfolgt derzeit die Grundsanierung der Schlosskirche bis zum<br />
450jährigen Jubiläum der Kirchweihe im Jahr 2013. Auch der Schlossgarten wurde zur<br />
BUGA 2009 umfassend restauriert und in seinen ursprünglichen Strukturen wieder hergestellt.<br />
Auf dem Alten Garten laufen seit September 2010 denkmalgerechte Sanierungsmaßnahmen.<br />
Neben der Wiederherstellung der Treppen- und Rampenanlege wird<br />
das Denkmal Paul Friedrich restauriert und an seinen historischen Ort vor der Treppenanlage<br />
wieder aufgestellt.<br />
Im Schloss Mirow laufen schon seit geraumer Zeit die Sanierungsmaßnahmen im Inneren.<br />
Diese Arbeiten – Restaurierung, museale Ausstattung, Vorbereitung für einen<br />
Museumsbetrieb – werden sich noch im Wesentlichen bis Ende 2013 erstrecken, so<br />
dass Schloss Mirow im Jahr 2014 als Raumkunstwerk und Informationsstätte über die<br />
Dynastiegeschichte Mecklenburg-Strelitz eröffnet werden kann.<br />
Das Jagdschloss Granitz ist das meist besuchte Schloss in M-V mit jährlich etwa<br />
200.000 Gästen. Gegenwärtig werden hier Maßnahmen zur Verbesserung des Präsentationsniveaus<br />
sowie der Aufenthaltsqualität durchgeführt. Der erste Teil einer Dauerausstellung<br />
zum Thema „Fürst Wilhelm Malte zu Putbus und die Baugeschichte des<br />
Jagdschlosses Granitz“, ein Beschilderungs- und Leitsystem, ein Kulturpfad sowie ein<br />
thematischer Spielplatz wurden in diesem Zusammenhang bereits umgesetzt.<br />
Im Schloss Hohenzieritz, das bereits vollständig saniert ist, befindet sich u. a. die Luisen-<br />
Gedenkstätte. Der Schlosspark gehört zu den ersten drei englischen Gärten auf<br />
dem Kontinent und wird seit Herbst 2008 umfassend saniert. Diese Arbeiten sollen zum<br />
Sommer 2011 abgeschlossen sein.<br />
Im Schlosspark Wiligrad begannen Ende Januar 2011 die umfangreichen Arbeiten zur<br />
denkmalgerechten Wiederherstellung. Als Erstes wird hier das Wegesystem im Uferund<br />
Hangbereich mit seinen Parkarchitekturen in Angriff genommen.<br />
Am Schloss Güstrow läuft seit Ende 2009 die denkmalgerechte Instandsetzung des<br />
Daches und des Dachgeschosses des Nordflügels sowie vorbereitende Maßnahmen<br />
zur weiterführenden grundlegenden Sanierung, die ab 2015 erfolgen wird. Bereits im<br />
Sommer 2011 beginnen im Schlossgarten die umfangreichen gartendenkmalpflegerischen<br />
und erschließungstechnischen Arbeiten.<br />
Nach der Instandsetzung der Dächer und der Sandsteinfassade des Schlosses Ludwigslust<br />
sowie dringender Maßnahmen zur Gebäudesicherung und Nutzung begann<br />
im März 2009 die Sanierung von historischen Innenräumen im Ostflügel. Die Restaurierungsarbeiten<br />
im Schloss werden wegen ihrer besonderen Komplexität und des kunsthandwerklichen<br />
Anspruches einige Jahre andauern. Auch der Schlosspark wird seit<br />
einiger Zeit schrittweise instandgesetzt. In den letzten vier Jahren konnten u.a.<br />
Kontakt:<br />
Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung<br />
Schloßstraße 6-8<br />
19053 Schwerin<br />
Telefon: 0385-588-8000<br />
volker.schlotmann@vm.mv-regierung.de<br />
die Sanierung und Rekonstruktion der Kaskade am Schlossplatz einschl. der Sandsteinplastiken,<br />
der Neubau des Blumengartens, die Sanierung der Hofdamenallee und<br />
des Rasenparterres abgeschlossen werden. Weiterhin wurde ein umfassendes Beschilderungssystem<br />
mit Übersichtstafeln und zahlreichen Wegweisern installiert. Hinweisschilder an den Objekten vermitteln zudem wertvolle Informationen über die Bauwerke<br />
und Denkmäler. 2013/2014 sollen dann die Sanierungsmaßnahmen im größten Park<br />
des Landes abgeschlossen sein.<br />
Seit Übernahme von Schloss und Park Bothmer im Februar 2008 in Landeseigentum<br />
wurden umfangreiche Planungen und Untersuchungen sowie erste, dringend notwendige<br />
Sicherungsmaßnahmen wie Schadstoffsanierung des gesamten Ensembles<br />
und Sanierung der Dachstühle und Neueindeckung der Dächer im östlichen Seitenflügel<br />
durchgeführt. Seit Sommer 2010 läuft die Grundinstandsetzung des Haupthauses, u. a.<br />
mit einer Gründungssanierung, Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Fassade,<br />
in den historischen Raumfassungen und den Herrichtungsarbeiten für die geplante<br />
museale/kulturelle Nutzung. Das Ausstellungskonzept für das Haupthaus soll bis Ende<br />
2011 erstellt werden. An einem geeigneten Nutzungskonzept für die Seitenflügel wird<br />
derzeit ebenfalls gearbeitet. Die geplante Fertigstellung von Schloss und Park sowie<br />
Eröffnung des Schlossensembles ist für Sommer 2014 vorgesehen.<br />
Historische Bauten und Gartenkunstwerke sind Teil der Geschichte unseres Landes<br />
und sowohl bei den Einheimischen als auch den Touristen besonders beliebt. Sie sind<br />
eine wichtiger Standortfaktor in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht und damit unverzichtbares<br />
Merkmal unseres Landes.<br />
Weitere Informationen zu den Schlössern und Gärten unseres Landes finden Sie unter www.schloesser-gaerten-mv.de .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht zu früh die weiße Fahne ziehen Herr Bürgermeister !</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-zu-frueh-die-weisse-fahne-ziehen-herr-buergermeister.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 21:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[Arbeiten, prüfen und dann erst entscheiden ! Bevor über das jetzige MSH Projekt endgültig entschieden wird, sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden. Mit Veto des Bürgermeisters das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh. Es gibt hier einige Fragen &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-zu-frueh-die-weisse-fahne-ziehen-herr-buergermeister.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten, prüfen und dann erst entscheiden  !</p>
<p>Bevor  über das jetzige MSH Projekt  endgültig entschieden  wird,  sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden.<br />
Mit  Veto des Bürgermeisters  das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh.<br />
Es gibt hier einige  Fragen zu klären,   die seit Jahren immer wieder nur halbherzig im Rathaus angepackt wurden.</p>
<p>1. Eine rechtssicheren Ausschreibung  nach E.U Vorgaben und eine rechtssichere Form des Leistungsabkaufes<br />
   erarbeiten.  Ist eine Aufgabe unserer kompetenten Stadtverwaltung und des Bürgermeisters.<br />
 ( Der  gute Wille zur Unterstützung ist bei  der Kommunalaufsicht und dem Wirtschaftsministerium /LFI vorhanden)</p>
<p>2. Erarbeiten einer belastbaren Prognose der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt für die nächsten  5 bis 10 Jahre.<br />
   Ist auch Aufgabe  des Rathauses !  Welche Summe könnte jährlich   für die MSH aufgewendet werden ?</p>
<p>3. Endlich die letzten Fragen mit dem Kaufvertrag klären. (MSH GmbH)</p>
<p>Erst  wenn diese Dinge vorliegen, kann entschieden werden.  </p>
<p>Ist das jetzige Projekt absolut zu teuer  oder unwirtschaftlich, dann  sind wenigstens schon die Voraussetzungen für ein Folge-MSH Projekt vorhanden.<br />
Diesen Entscheidungspunkt haben wir lange noch nicht erreicht.</p>
<p>Einfach aus dem holen Bauch abzulehnen &#8211; ohne  die offenen Frage angepackt und   gelöst zu haben scheint nicht sehr weise.</p>
<p>Wir brauchen am jetzigen Standort der  alten MSH   in Kühlungsborn West  eine neue MSH.<br />
 Muß ja nicht immer der &#8220;Mercedes&#8221; sein  &#8211; wie oft in K-born gewünscht<br />
und sollte auch von den Eintrittspreisen bezahlbar sein.  </p>
<p>Knut Wiek</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht mit dem Kopf durch die Wand &#8211; aber doch durch die Tür?</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand.htm</link>
		<comments>http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=904</guid>
		<description><![CDATA[Zur Thematik &#8220;Schwimmhalle&#8221; und der in der OZ veröffentlichten Meinung von Bürgermeister Karl dazu kann angemerkt werden: Die rechtliche Lage ist nach § 33 der Kommunalverfassung scheinbar eindeutig: Verletzt ein Beschluss der Gemeindevertretung das Recht, so hat der Bürgermeister dem &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Thematik &#8220;Schwimmhalle&#8221; und der in der OZ veröffentlichten Meinung von Bürgermeister Karl dazu kann angemerkt werden:<br />
Die rechtliche Lage ist nach § 33 der Kommunalverfassung scheinbar eindeutig: Verletzt ein Beschluss der Gemeindevertretung das Recht, so hat der Bürgermeister dem Beschluss zu widersprechen. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Die Gemeindevertretung muss über die Angelegenheit in der nächsten Sitzung beschließen. Verletzt auch der neue Beschluss das Recht, so hat ihn der Bürgermeister unter Darlegung der Gründe zu beanstanden. Die Beanstandung hat aufschiebende Wirkung. Gegen die Beanstandung steht der Gemeindevertretung die Klage vor dem Verwaltungsgericht zu.<br />
Die eigentliche Frage ist allerdings die der Rechtswidrigkeit &#8211; wer stellt die fest? Antwort: Im Zweifel ein Gericht. Nochmals die Kommunalverfassung in den Paragraphen zur Rechtsaufsicht: Soweit die dieses Gesetz Genehmigungspflichten vorsieht, darf die Rechtsaufsichtsbehörde die Genehmigung nur versagen, wenn die Beschlüsse der Gemeinde rechtswidrig sind. Die Rechtsaufsichtsbehörde kann rechtswidrige Beschlüsse der Gemeinde beanstanden und verlangen, dass die Gemeinde den Beschluss binnen einer angemessenen Frist aufhebt. Die Beanstandung hat aufschiebende Wirkung. Gegen Maßnahmen der Rechtsaufsichtsbehörde sind Widerspruch und Anfechtungsklage nach Maßgabe der Verwaltungsgerichtsordnung gegeben.<br />
Soweit muss es aber nicht kommen. Bürgermeister Karl hat noch die Wahl, Lösungsmöglichkeiten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden. Erscheint es sinnvoll, das Investitionsvolumen noch einmal zu überarbeiten und dabei deutlich zu verringern, so sollte das getan werden. Eine erneute Ausschreibung ist ebenfalls nicht gänzlich auszuschließen. Und die Fördertöpfe können nach dem politischen Willen durchaus noch eine Weile offen gehalten werden.<br />
Hinsichtlich der haushaltsrechtlichen Bedenken kann festgestellt werden, dass wegen der vorgesehenen überwiegenden Finanzierung aus Kurtaxmitteln der Haushalt keineswegs in der Weise belastet werden kann, das Mittel für soziale Zwecke fehlen. Auf diesen Umstand hat die Stadtvertretung im Übrigen bei ihrer Entscheidung sehr großen Wert gelegt.<br />
Unbegründet bleibt auch die Aussage, „ganz viele wüssten, dass der Betrieb der Schwimmhalle in der jetzigen Form des Vorhabens nicht funktionieren würde“. Denn wer kann schon so klar in die Zukunft sehen?<br />
Bei dem ganzen Hin und Her ist aber die eigentliche Frage inzwischen fast vergessen: Braucht Kühlungsborn eine solches öffentliches Schwimmbad oder kann darauf verzichtet werden? Und auch hier kann eigentlich die Antwort erst einmal offen bleiben, wenn man schlicht rechnet: Die finanzielle Stützung des jetzigen Vorhabens kostet einen hohen aber begrenzbaren Betrag und ermöglicht den Einsatz erheblicher Fördermittel. Sollte sich stattdessen in zehn oder fünfzehn Jahren, wenn sich die westlichen und östlichen Nachbarbäder neu aufgestellt haben, herausstellen, dass es gebraucht wird, dann wird es richtig teuer.</p>
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		<title>Aus dem Bundestag</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:46:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen der Woche HANS-JOACHIM HACKER, MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES Für eine effektivere Arzneimittelversorgung Das dynamische Wachstum der Arzneimittelausgaben ist maßgeblich verantwortlich für die schwierige Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen. Um die Qualität der Arzneimittelversorgung zu erhöhen und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeitzu verbessern, &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-bundestag.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themen der Woche<br />
HANS-JOACHIM HACKER, MITGLIED<br />
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES<br />
<strong>Für eine effektivere Arzneimittelversorgung</strong><br />
Das dynamische Wachstum der Arzneimittelausgaben ist maßgeblich<br />
verantwortlich für die schwierige Finanzlage der gesetzlichen<br />
Krankenversicherungen. Um die Qualität der Arzneimittelversorgung<br />
zu erhöhen und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeitzu verbessern, muss<br />
unverzüglich gehandelt werden. Bundesgesundheitsminister<br />
Rösler ist zu spät tätig geworden. Außerdem sind seine Vorschläge<br />
zur Senkung der Arzneimittelausgaben mutlos und wenig effektiv. Die faulen Kompromisse mit Pharmaindustrie und Apothekern gehen zu Lasten der Versicherten und der Verbraucher. Sie zeigen, für wen diese<br />
Koalition Gesundheitspolitik macht. Die SPD-Bundestagsfraktion<br />
schlägt deshalb in dem Antrag „Effektivere Arzneimittelversorgung”<br />
unter anderem folgende Maßnahmen vor, um die gesetzlichen Krankenversicherungen und vor allem ihre Versicherten zu entlasten:<br />
- Der Herstellerrabatt, den pharmazeutische Unternehmer den<br />
gesetzlichen Krankenkassengewähren müssen, wird von 6 auf 16 Prozent angehoben, bei gleichzeitiger Einführung einer zeitlich begrenzten Preisbegrenzung.<br />
- Die Rabatte des Großhandels an Apotheker werden abgeschöpft<br />
durch Festsetzung eines fixen Großhandelszuschlags.<br />
- Für jedes neue Arzneimittel muss die Wirtschaftlichkeit<br />
nachgewiesen werden, um neben der arzneimittelrechtlichen Zulassung auch eine Erstattungsfähigkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung zu erhalten.<br />
- Das finanzielle Risiko bei der Anwendung innovativer Krebstherapien<br />
wird zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geteilt.<br />
- Der Gemeinsame Bundesausschuss erstellt eine Liste aller Arzneimittel, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung<br />
verordnet werden können.</p>
<p><strong>Die Energieversorgung in kommunaler Hand</strong><br />
Energie ist Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie sichert regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Investitionen in der Region. Sie stärkt den Wirtschaftsstandort und die Lebensqualität. Darüber hinaus können weitere positive Effekte für den kommunalen Finanzhaushalt<br />
durch die Zahlung von Gewerbesteuer sowie aus der Gewinnabführung<br />
bzw. der Gewinnausschüttung aus den gesamten ergiewirtschaftlichen Aktivitäten generiert werden. Kommunalwirtschaftliche Unternehmen<br />
sind zur Zielerreichung ein unabdingbares Element. Die Übernahme<br />
der Gas-und Stromnetze bedeutet die Rückgewinnung der kommunalen Selbstbestimmung über die Entwicklung einer nachhaltigen, lokalen Energieversorgungsstruktur als einem wesentlichen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Gemeinwohlinteressen bekommen Vorrang vor Gewinnmaximierungsstrategien. Die kommunalen Unternehmen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie kundenorientierte Energiedienstleistungen mit innovativen Konzepten voranbringen können. Damit schaffen sie die Voraussetzungen für mehr Energieeffizienz auf der Angebots und auf der Nachfrageseite. Mit einem Antrag fordert die SPD die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen sowie Netzzugangs- bzw. Netzentgeltverordnungen bei Strom und Gas so zu novellieren, dass Kommunen in der Lage sind, besser und zielgerichteter am Markt zu agieren. Nachhaltige Mobilität fördern Auf dem Weg zur  klimaschonenden Mobilität der Zukunft wird in den kommenden Jahren die weitere ambitionierte Reduzierung des CO2-Ausstoßes des konventionellen Antriebes und die damit einhergehende weitere Verbesserung der Effizienz des Verbrennungsmotors eine besondere Rolle spielen. Gleichzeitig stellt der massive Ausbau der Elektrifizierung des Antriebs bei Automobilen die große Chance dar, die Mobilität auch in der Zukunft zu sichern. Damit Deutschland nicht den Anschluss an die elektrische Automobilrevolution verpasst und das Ziel von mindestens einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen im Jahr 2020 erreicht werden kann, fordert die SPD von der Bundesregierung, die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Forderungen zielen auf die Bereiche Industrie- und Finanzpolitik, Verkehrs- und Klimapolitik, Öffentliche Hand, Aus- und Weiterbildung wie auch Innovation.</p>
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