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	<title>SPD Ortsverein Kühlungsborn</title>
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	<description>Liebe Besucher, willkommen auf den Seiten des Ortsvereins Kühlungsborn.</description>
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		<title>Ab 16.01.2012   &#8211;  Durchgangsverkehr raus aus der Strandstraße !</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Initiative von Dr. Grieger hat die SPD-Stadtfraktion, gemeinsam mit der CDU-Fraktion durchgesetzt, daß die Strandstraße vom Durchgangsverkehr entlastet wird. Wie ? Die Breitscheidstraße ist nicht mehr Einbahnstraße &#8211; der Bus und Durchgangsverkehr wird über die Breitscheidtstraße abgeleitet. Gäste können &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/ab-16-01-2012-durchgangsverkehr-raus-aus-der-strandstrasse.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative von Dr. Grieger hat die SPD-Stadtfraktion, gemeinsam mit der CDU-Fraktion durchgesetzt, daß die Strandstraße  vom Durchgangsverkehr entlastet wird.<br />
Wie ? Die Breitscheidstraße ist nicht mehr Einbahnstraße &#8211; der Bus und Durchgangsverkehr wird über die Breitscheidtstraße abgeleitet.<br />
Gäste können jetzt sicherer und ruhiger die Strandstrasse nutzten. Auch kann die Strandstraße bei Bedarf &#8211; z.B Straßenfest ganz geschlossen werden.<br />
Obgleich Bürgermeister Karl in der OZ verkündete, dass er dies in seine Amtszeit nicht zulassen werde,<br />
hat SPD + CDU diese vernünftige Lösung  durchsetzten können.<br />
Dank auch an die Stellv. BGM Frau Wehner und das Straßenverkehrsamt des L-K !</p>
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		<title>Danke Dr. Norbert Grieger  für Deine Arbeit !!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 1990 hast Du unsere SPD Fraktion in der Stadt mit deiner klugen freundlichen Art geführt. Hast die Awo und die SPD neu in Kühlungsborn gegründet und Stadtgeschichte geschrieben. Viel wichtige Entscheidungen und Initiativen trugen deine Handschrift und &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/danke-dr-norbert-grieger-fuer-deine-arbeit.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1990  hast Du unsere SPD Fraktion in der Stadt  mit deiner klugen freundlichen Art geführt.<br />
Hast die Awo und die SPD neu in Kühlungsborn gegründet und Stadtgeschichte geschrieben.<br />
Viel wichtige Entscheidungen und Initiativen trugen deine Handschrift und wurden bei Fraktionssitzungen bei dir im Wohnzimmer vorbereitet.<br />
Jetzt hast Du  deinen  Platz in der Stadvertretung an Hans Jürgen Sädtler übergeben,<br />
aber versprochen uns weiter beratend zur Seite zu stehen.<br />
Darauf freuen wir uns und  wünschen Dir gesundheitlich alles, alles Gute.</p>
<p>         K.Wiek, R.Mehl, H.Saedler, P.Hausmann, M. Baade</p>
<p> Fraktionssitzung  auf  &#8220;SMS Seewolf&#8221;  Dr.Grieger  (mitte)<img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2012/01/seew-kl-1024x768.jpg" alt="" title="seew-kl" width="640" height="480" class="size-large wp-image-1102" /></p>
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		<title>Nächste Treffen</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/naechstes-treffen-am-28-september.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Stadtvertreter, Ausschussmitglieder in Stadt und Kreis, Ehrenamtliche und Parteiarbeiter, Mitbürger &#8230;&#8230; bitte weitersagen&#8230;&#8230;.bitte weitersagen&#8230;&#8230; verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2012 laden wir herzlich zur Februar-Sitzung des Ortsvereins für Montag, den 20.2. &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/naechstes-treffen-am-28-september.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Stadtvertreter, Ausschussmitglieder in Stadt und Kreis, Ehrenamtliche und Parteiarbeiter, Mitbürger </p>
<p>&#8230;&#8230; bitte weitersagen&#8230;&#8230;.bitte weitersagen&#8230;&#8230;</p>
<p>verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2012 </p>
<p>laden wir herzlich zur Februar-Sitzung des Ortsvereins<br />
für Montag, den 20.2. 19 Uhr in die Reuse, Ostseeallee<br />
ein.<br />
Die im Januar diskutierte Satzung für den Ortsverein ist zu beschließen.</p>
<p>Weitere Tagesordnung: * Themen aus dem Landkreis*  Themen aus den Ausschüssen*  Themen aus der Stadtverwaltung* Themen aus anderen Orten des OV-Einzugsgebietes* Themen des Seniorenbeirates* Allgemeines / Aktuelles.</p>
<p>Euer/Ihr SPD-Ortsverein<br />
info@spd-kuehlungsborn.de</p>
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		<title>SPD  mit  CDU, HGV  u. UWG   für die neue Meeresschwimmhalle</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/spd-cdu-hgv-und-uwg-fuer-die-neue.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meeresschwimmhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Farktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird Druck gemacht. Am 13.09.11 findet eine Sonder-Hauptauschußssitzung zum Thema MSH statt. Eine Vorlage unserer Fraktion liegt vor. Es gibt schon einen Bewerber der den Bau einer MSH in Kühlungsbornn-West, für unsere Gäste und Einwohner, realisieren möchte. Prof. Wagner &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/spd-cdu-hgv-und-uwg-fuer-die-neue.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird Druck gemacht.<br />
Am 13.09.11 findet  eine Sonder-Hauptauschußssitzung zum Thema MSH statt. Eine Vorlage unserer Fraktion liegt vor.<br />
Es gibt schon einen Bewerber der den Bau einer MSH in Kühlungsbornn-West, für unsere Gäste und Einwohner, realisieren möchte.<br />
Prof. Wagner &#8211; Eigentümer der &#8220;Villa Baltic&#8221; &#8211; bietet an, das Projekt MSH zu realisieren. Nach seinem Konzept wird die öffentliche Schwimmhalle mindesten 400 qm Wasserfläche besitzen &#8211; tief genug für Schulschwimmen und Schwimmprüfungen- ein getrenntes Kinderbecken mit Rutsche + Gesundheits u. Wellnessangebote sowie Gastronomie. Es soll eine öffentliche Schwimmhalle werden &#8211; Events u. Veranstaltungen sollen möglich sein.<br />
Ist das wirtschaftlich möglich ?<br />
Neben dem Ausbau  der &#8220;Villa Baltic&#8221; als Hotel, sollen im MSH-Bereich 45 Zimmer im 5 Sterne Bereich errichtet  und ein Gesundheitszentrum geschaffen werden. Durch diese Kombination soll ein wirtschafliches Betreiben möglich werden.<br />
Das zukünftige Gebäude soll nicht größer werden als das jetzige. ( Wo sollen dann die 45 Zimmer hin ?) In seinem Konzept löste Professor Wagener dies  sehr unkonventionell:<br />
Die Oberkannte des jetzigen Schwimmbeckens liegt 5 m über Straßenniveau. Das neue Becken wird ebenerdig sein &#8211; so gibt es viel Raum um unter dem  Dach um  Platz für  45 Zimmer zu finden.</p>
<p>Das klingt interessant &#8211; aber die Stadt kann  dieses Konzept nicht direkt annehmen  und das Grundstück an Prof. Wagner verkaufen.<br />
Es ist vorgeschrieben eine europaweite Ausschreibung vorzunehmen, um auch anderen Bewerbern ein Chance zu geben.</p>
<p>Jetzt gilt es dran zu bleiben und keine Zeit zu verlieren.</p>
<p>Haben Sie eine Frage oder  Meinung dazu &#8211; wir freuen uns auf Ihren Kommentar !</p>
<p>Knut Wiek , Roswitha Mehl und Dr.Grieger als ihre Stadtvertreter</p>
<div id="attachment_1047" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/images.jpg" alt="" title="images" width="264" height="191" class="size-full wp-image-1047" /><p class="wp-caption-text">Die alte MSH in jungen Jahren</p></div>
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		<title>820 km  zur Partnergemeinde Ostseebad Kranz (Selenogradsk) bei Kaliningrad (Königsberg)</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/820-km-zur-partnergemeinde-ostseebad-kranz-selenogradsk-bei-kaliningrad-koenigsberg.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Gruppe des Kreistages und der Stadt Kühlungsborns machte sich am 14. August auf den Weg nach Selenogradsk. Aus Kühlungsborn waren Bürgermeister Reiner Karl und Knut Wiek als Kreistagsmitglied und Stadtvertreter mit dabei. Vom Landkreis : Stellvert. Landrat M.Gerth, B. &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/820-km-zur-partnergemeinde-ostseebad-kranz-selenogradsk-bei-kaliningrad-koenigsberg.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe des Kreistages und der Stadt Kühlungsborns  machte sich am 14. August auf den Weg nach Selenogradsk.<br />
Aus Kühlungsborn waren Bürgermeister Reiner Karl und Knut Wiek als Kreistagsmitglied und Stadtvertreter mit dabei.<br />
Vom Landkreis : Stellvert. Landrat M.Gerth, B. Kirchhainer, H.Keuer<br />
Es war eine Fahrt mit Hindernissen. Der Fahrer ging verloren &#8211; K.Wiek fuhr dann weiter. Aber Ende gut alles gut.<br />
Überaus herzlich war der Emfang und  spannend das Programm, das Landrat  und Bürgermeister dort bereitet vorbereitet hatten.<br />
Wichtigstes Thema war die erneute feierliche Unterzeichnung der Vereinbarung zur Zusammenarbeit und Belebung der Patenschaften z.B durch Jugendaustausch zwischen den Landkreisen und den Ostseebädern Selenogradsk und Kühlungsborn.<br />
Seit unserem letzten Besuch 2008 ist es dort enorm vorangegengen. Ob Promenade, Stadtbild, die neue Autobahn, neuen Straßen und die neue Schule für 1000 Kinder  haben uns sehr beeindruckt. Die Schule für die 1. bis 11. Klasse, hat eine eigenes größeres Schwimmbad, 2 Turnhallen, eine moderne Küche, PC-Arbeitsplätze für den Schüler, großzügige Klassenräume.<br />
Königsberg wurde besucht, eine Bootsfahrt auf der kurischgenNehrung unternommen und beim Abendessen Erfahrungen ausgetauscht.<br />
Die große Gastfreundschaft, Herzlichkeit und das Interesse für unsere Arbeit im Landkreis und Kühlungsborn war beeindruckend.<br />
<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/unterzeichnung-300x225.jpg" alt="" title="unterzeichnung" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1055" /><p class="wp-caption-text">Vertragsunterzeichnung</p></div><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/strand-3-300x225.jpg" alt="" title="strand 3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1056" /><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/09/führung-300x225.jpg" alt="" title="führung" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1059" /><div id="attachment_1067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI02611-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0261" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1067" /><p class="wp-caption-text">Unterwegs  --- K.Wiek  und R.Karl</p></div></p>
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		</item>
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		<title>Europa News</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/europa-news-september.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Rohstoffe aus dem Müll Das Thema: Sie haben gesaugt, geputzt und für Licht gesorgt. Aber wenn Zahnbürsten, Staubsauger und Lampen den Geist aufgeben, landen sie noch immer viel zu oft im Hausmüll. Das soll anders werden, hat das Europäische Parlament &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/europa-news-september.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rohstoffe aus dem Müll</p>
<p>Das Thema:</p>
<p>Sie haben gesaugt, geputzt und für Licht gesorgt. Aber wenn Zahnbürsten, Staubsauger und Lampen den Geist aufgeben, landen sie noch immer viel zu oft im Hausmüll. Das soll anders werden, hat das Europäische Parlament in Straßburg im Januar beschlossen. </p>
<p>Hintergrund: </p>
<p>Künftig müssen bis zu 85 Prozent des Elektroschrotts eingesammelt und recycelt werden. Für Deutschland, wo die bisherige Quote bei über 90 Prozent liegt, nur scheinbar ein Problem. Doch auch hierzulande gibt es Schwierigkeiten mit den vorhandenen Sammelsystemen. Der CDU-Umweltexperte und Europa-Abgeordnete Peter Liese: „Oft sind kommunale Wertstoffhöfe nicht täglich geöffnet oder nur dann, wenn der Normalbürger arbeiten muss. Diese Situation muss dringend verbessert werden.“ So solle die Bundesregierung bei der Übernahme der neuen Richtlinie bis 2013 in nationales Gesetz nicht nur auf die bisherigen Wertstoffhöfe setzen, sondern  die Rücknahme in den Geschäften ebenfalls einführen. Liese: „Wir haben eine bürgerfreundliche Regelung gefunden.“<br />
Die neuen EU-Vorgaben sind zwar freiwillig, sehen aber Vereinfachungen für den Verbraucher vor. So wären künftig Händler, deren Geschäft mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche hat, verpflichtet, alle „Kleingeräte mit Kabel“ unter 25 Zentimetern Größe zurückzunehmen – unabhängig davon, ob das Produkt auch bei ihnen erworben oder ein neues gekauft wird. Derzeit sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, vier Kilo Elektroschrott pro Bürger und Jahr zu sammeln und wiederzuverwerten. Dieses Ziel hat sich als löchrig erwiesen. In Zukunft sorgen neue Quoten für mehr Rücklauf: Ab 2016 soll 45 Prozent der Menge an Elektrogeräten, die in den drei Jahren davor verkauft wurden, auch wiedereingesammelt werden. Ab 2019 sogar 85 Prozent.</p>
<p>Der aktuelle Stand:</p>
<p>Nach der Zustimmung des Europäischen Parlamentes haben die Mitgliedstaaten bis 2013 Zeit, ihre nationalen Gesetze entsprechend anzupassen.</p>
<p>Die Lage vor Ort:</p>
<p>Die Kritik an den Wertstoffhöfen reißt nicht ab. Sind die Öffnungszeiten vor Ort wirklich so, dass Berufstätige kaum eine Chance haben, ihren Elektroschrott dort ordnungsgemäß abzugeben? Und wie viele Geschäfte in der Region nehmen derzeit schon Altgeräte zurück?</p>
<p>Der Link zum Thema:</p>
<p>Die zusammenfassende Information des Europäischen Partlamentes</p>
<p>Wie wichtig ist &#8220;Made in Germany&#8221;?</p>
<p>Das Thema:</p>
<p>„Made in Germany“ ist zwar nicht als Gütesiegel anerkannt, kommt diesem &#8211; zumindest nach Meinung der Industrie – aber gleich. Nun ist ein heftiger Streit um die Zukunft dieser Ursprungsbezeichnung entbrannt. </p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), schlug  Alarm: Künftig dürften nur noch jene Produkte die begehrte Aufschrift tragen, die zu mindestens 45 Prozent aus deutschen Wertstoffen bestehen, warnte er. Brüssel plane eine entsprechende Änderung der Produktkennzeichnung. Eine Katastrophe beispielsweise für die Autobauer oder Elektronikhersteller, die einzelne Bestandteile ihrer Güter auch aus anderen Ländern liefern lassen.<br />
In Brüssel herrschte angesichts des deutschen Vorpreschens Kopfschütteln. „Die Europäische Kommission weist Berichte über angebliche Einschränkungen bei der Verwendung des ‚Made in Germany’ zurück“, wurde offiziell mitgeteilt. Man habe weder eine Abschaffung noch eine Erschwernis des Labels im Sinn, hieß es. „In der Diskussion werden bisweilen Regeln für importierte Waren aus Nicht-EU-Staaten und für in der EU hergestellte Waren vermengt. Beides hat aber nichts miteinander zu tun.“ Wirklich nicht?</p>
<p>Auslöser des Streits ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in der Rechtssache C 260/08 aus dem Jahre 2009. Die Kommission hatte einen deutschen Konzern verdonnert, Antidumpingzölle für Stahlseile zu zahlen, die in Nordkorea aus chinesischen Rohmaterialien zusammengebaut worden waren. Gegen chinesische Waren hat Brüssel Zölle verhängt, gegen nordkoreanische nicht. Da der Hauptteil des Produkts aus dem Reich der Mitte stamme, seien Strafzahlungen berechtigt, argumentierte die Kommission. Die Richter waren anderer Ansicht und hoben den Bescheid gegen den deutschen Konzern auf. </p>
<p>Ob „Made in Germany“ benutzt werden darf oder nicht, wird bis heute nicht durch europäische Regelwerke festgelegt. Entscheidend sind der Zollkodex und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Und die stellen klar: Es darf keine Irreführung der Verbraucher geben. Und: Die Bezeichnung ist solchen Produkten vorbehalten, die in Deutschland „eine für die Produktqualität entscheidende Behandlung“ erfahren haben. Nur dann, so sagen die Experten für Markenrecht, werde klargestellt, dass der Kunde mit Recht „besondere Erwartungen bezüglich der Produktqualität und der Zuverlässigkeit haben“ dürfe. </p>
<p>Der aktuelle Stand:</p>
<p>Brüssels zuständiger Kommissar Algirdas Semeta arbeitet an einer Neuregelung der Herkunftsbezeichnungen für Waren, die von außerhalb der EU eingeführt werden. Die Notwendigkeit einer solchen Harmonisierung hatte auch der Bundesgerichtshof bereits 1994 bejaht. Denn mit welcher Kennzeichnung soll eine indische Taschenlampe versehen werden, die von einem deutschen Unternehmen in der Bundesrepublik vertrieben wird? Die Richter hielten die Aufschrift „Made in Germany“ damals für irreführend. Ist sie wirklich wichtig oder ohne Bedeutung?</p>
<p>Die Lage vor Ort:</p>
<p>Angeblich ist die Marke ja ein Garant für Verkaufserfolg. Wie erleben die kleinen und großen Betriebe in Ihrer Region das? Ist &#8220;Made in Germany&#8221; beim Export ihrer Produkte wirklich gleichbedeutend mit einem Gütesiegel?</p>
<p>Der Link zum Thema:</p>
<p>Hintergrund-Informationen auf Wikipedia</p>
<p>Keine Grenzen für Jobsuchende</p>
<p>Das Thema:</p>
<p>Rund 800 Berufsbilder will die EU-Kommission europaweit angleichen. 20 Jahre nach der Gründung des Binnenmarktes soll endlich vollendet werden, was bisher nur in Ansätzen gelang: die Mobilität für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. </p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Doch das Stichwort löst in den 27 Mitgliedstaaten mehr Ängste als Hoffnungen aus: Billig-Arbeitskräfte, Dumpinglöhne, Verluste von Jobs für die einheimische Bevölkerung – was ist an diesen Befürchtungen wirklich dran? Fast acht Jahre nach der umstrittenen Erweiterung der EU nach Osten 2004 haben Arbeitsmarktexperten des Nationalen Institutes für Wirtschafts- und Sozialforschung in London vor einigen Monaten eine umfassende Studie vorgelegt, die im Auftrag der Brüsseler Kommission erstellt wurde. Die Ergebnisse sind erstaunlich: So sind seit 2004 lediglich 1,8 Prozent der Bevölkerung aus den einst neuen Ländern nach Westen ausgewandert. Die Einwohnerzahl der 15 „alten“ Mitgliedstaaten erhöhte sich dadurch aber nur um 0,3 Prozent. Rumänen und Bulgaren, die erst 2007 zur EU stießen, verließen zu 4,2 Prozent ihre Heimat. Da damals vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich noch Beschränkungen für den Zuzug zum Arbeitsmarkt bestanden, wurde der Migrantenstrom nach Großbritannien, Irland und Skandinavien umgeleitet. Da die tatsächliche Zahl der Auswanderer aber gering blieb, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt durch die „EU-Ausländer“ lediglich um 0,5 Prozent.  Damit nicht genug. Auch für die zuvor verbreitete Furcht, die Zuwanderer könnten die Sozialsysteme beanspruchen und zur Arbeitslosigkeit beitragen, gibt es nur wenig Gründe. So zeigen die Daten aus dem Vereinigten Königreich, dass die Zahl derer, die Sozialleistungen wie Wohngeld in Anspruch nahmen, verschwindend gering blieb. Die Explosion der Arbeitslosigkeit in Spanien auf weit über zehn Prozent kann mit der Zuwanderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Untersuchungen zufolge höchstens zur Hälfte begründet werden. Die eigentlichen Ursachen seien dagegen „hausgemacht“, heißt es. Und auch von Dumpinglöhnen gibt es keine Spur: „So gut wie alle Forschungsarbeiten kommen zu dem Schluss, dass sich die Arbeitsmobilität nach der Erweiterung wenig auf die Löhne ausgewirkt hat“, schreibt die Kommission in einer eigenen Studie. So seien die durchschnittlichen EU-Einkommen nach der Öffnung der Arbeitsmärkte um im Schnitt nur 0,08 Prozent zurückgegangen – und das auch nur kurzfristig. Die Arbeitslosenquote habe sich nur wenige Monate lang um 0,04 Prozent erhöht.<br />
Nach Auffassung der Kommission zeigen die Daten, dass es also für Ängste vor „Fremdarbeitern“ keine, für deren vermehrten Einsatz aber viele gute Gründe wie wirksame Beiträge zum Wirtschaftswachstum gibt. Dennoch nehmen derzeit nur zwei Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger die Chance wahr, in einem anderen Mitgliedsland einer Arbeit nachzugehen. </p>
<p>Der aktuelle Stand:</p>
<p>Diskutiert wird derzeit vor allem die Forderung aus Brüssel, Krankenschwestern müssten künftig über das Abitur verfügen. Tatsächlich aber geht es um weit mehr: Wie sehr nutzen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Möglichkeiten des freien Binnenmarktes? Die Vorlage der Kommission (mehr ist es bisher nicht) wird in den kommenden Monaten im zuständigen Ministerrat und im Europäischen Parlament behandelt.</p>
<p>Die Lage vor Ort:</p>
<p>Hat sich die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem europäischen Nachbarland in Ihrer Region wirklich nur so marginal verändert? Und wie viele junge Leute aus Ihrem Einzugsgebiet tragen sich mit dem Gedanken, zeitweise außerhalb der eigenen Grenzen in der EU zu arbeiten? Wer hat das möglicherweise sogar schon getan? Und mit welchen Erfahrungen? </p>
<p>Der Link zum Thema:</p>
<p>Eine Information des Bundesinnenministeriums</p>
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		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aktuellemauerbau-am-rieden.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
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		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
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		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, Ihr habt sicher die Artikel zur Schwimmhalle in den Zeitungen verfolgt. Meiner Meinung nach ist der Bürgerinitiative recht zu geben, dass die Verwaltung hier keine einsamen Entscheidungen treffen darf. Daher ist auch die Initiative &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aktuellemauerbau-am-rieden.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Ortsvereins der SPD, </p>
<p>Ihr habt sicher die Artikel zur Schwimmhalle in den Zeitungen verfolgt. Meiner Meinung nach ist der Bürgerinitiative recht zu geben, dass die Verwaltung hier keine einsamen Entscheidungen treffen darf. Daher ist auch die Initiative der CDU zum Bürgerentscheid konsequent, ich würde mich ihr anschließen. Im Übrigen gilt unsere Stellungnahme vom11. Dezember 2010 unverändert fort. </p>
<p>Die Verwaltung verlangt ferner vom Kunstverein die Rückzahlung einer sehr großen Fördersumme aus dem Vorjahr. Das Vorgehen ist meiner Meinung nach nicht stichhaltig, der Bestand des Kunstvereins gefährdet. Aufgrund dessen touristischer Bedeutung müsste dies ein Thema des Hauptausschusses sein.</p>
<p>Es grüßt für den OV<br />
Peter Hausmann (13721)</p>
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		<title>SPD &#8211; Kinderfest am 1. Mai in Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Stimmung und gutes Wetter sorgten am 1. Mai dafür, dass unsere Maifeier wieder ein voller Erfolg wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Stimmung und gutes Wetter sorgten am 1. Mai dafür, dass unsere Maifeier wieder ein voller Erfolg wurde.</p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00212.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00212-300x168.jpg" alt="" title="DSC00212" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1019" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00217.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00217-300x168.jpg" alt="" title="DSC00217" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1021" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00214.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00214-300x168.jpg" alt="" title="DSC00214" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1022" /></a></p>
<p><a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00215.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.spd-kuehlungsborn.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC00215-300x168.jpg" alt="" title="DSC00215" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-1023" /></a></p>
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		<title>1,2 Millionen Menschen mehr mit Mindestlohn</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/die-spd-steht-fuer-gemeinwohl-statt-klientelpolitik.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[1,2 Millionen Menschen in der Zeitarbeit, dem Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie der Aus- und Weiterbildungsbranche erhalten zum 1. Mai einen Mindestlohn. Eine verbindliche Lohnuntergrenze hatte die SPD im Zuge der Hartz-IV-Verhandlungen durchgesetzt. Rund 900.000 Menschen sind in der Leih- und &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/die-spd-steht-fuer-gemeinwohl-statt-klientelpolitik.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1,2 Millionen Menschen in der Zeitarbeit, dem Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie der Aus- und Weiterbildungsbranche erhalten zum 1. Mai einen Mindestlohn. Eine verbindliche Lohnuntergrenze hatte die SPD im Zuge der Hartz-IV-Verhandlungen durchgesetzt.<br />
Rund 900.000 Menschen sind in der Leih- und Zeitarbeit beschäftigt. Ungelernte Leiharbeiter werden durch eine Änderung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Westdeutschland künftig mindestens 7,60 Euro je Stunde erhalten, in Ostdeutschland 6,65 Euro. Dies entspricht dem von Arbeitgebern und Gewerkschaften geschlossenen Mindestlohntarifvertrag.<br />
Zeitarbeiter sollen auch dann den Mindestlohn erhalten, wenn der Betrieb, an den sie ausgeliehen sind, niedrigere Löhne zahlt. Die Lohnuntergrenze verhindert außerdem, dass die Löhne nach der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes im Mai weiter unterlaufen werden. Denn ohne einen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn hätten ausländische Zeit- und Leiharbeitsunternehmen &#8211; insbesondere aus Ost- und Mitteleuropa &#8211; ihre Beschäftigten deutlich unter Tarif nach Deutschland vermitteln können.<br />
Einen von der SPD geforderten allgemein verbindlichen Mindestlohn sowie das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ von Stammbeschäftigten und Zeitarbeitern hatten Union und FDP in den Verhandlungen blockiert.<br />
Im Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie in der Weiterbildungsbranche bestehen bereits Mindestlohntarifverträge. Sie werden jetzt für alle Beschäftigten der Branchen gelten, also auch in Unternehmen, die bislang unter Tarif gezahlt haben: Im Wachgewerbe beträgt der Mindestlohn in Westdeutschland bis zu 8,60 Euro (West) und 6,53 Euro (Ost).<br />
Je nach Tätigkeit unterscheiden sich die Mindestlöhne in der Aus- und Weiterbildungsbranche: Verwaltungsangestellte 10,71 Euro (West) oder 9,53 Euro (Ost). Pädagogische Mitarbeiter erhalten 12,28 Euro (West) oder 10,93 Euro (Ost).<br />
Das Arbeitsministerium muss nun für die beiden Branchen die Mindestlöhne in Verordnungen erlassen. Beide Branchen wurden bereits während der Regierungszeit der großen Koalition in das Entsendegesetz aufgenommen.<br />
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bleibt auf der Tagesordnung<br />
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel begrüßte am Montag den Durchbruch bei den Mindestlöhnen für Zeitarbeiter, Sicherheitsleute und in der Aus- und Weiterbildung. Zugleich stellte er klar, seine Partei werde weiterhin an den berechtigten Forderungen nach einem allgemein gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und equal pay für Leih- und Zeitarbeitsbeschäftigte festhalten. Gemeinsam mit den Gewerkschaften werde man den Druck aufrecht erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welche aktuellen Projekte sind wichtig für Sie?</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/welche-aktuellen-projekte-sind-wichtig-fuer-sie.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD möchte Ihre Wünsche in die politische Arbeit einfließen lassen. Hierzu brauchen wir Ihre Mitwirkung. Dazu kommentieren Sie einfach unsere Frage. Oder schreiben Sie an info@spd-kuehlungsborn.de. (z.B. Schwimmhalle West, Spielplätze, Rad- und Wanderwege, &#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD möchte Ihre Wünsche in die politische Arbeit einfließen lassen.<br />
Hierzu brauchen wir Ihre Mitwirkung.<br />
Dazu kommentieren Sie einfach unsere Frage.<br />
Oder schreiben Sie an info@spd-kuehlungsborn.de.</p>
<p>(z.B. Schwimmhalle West, Spielplätze, Rad- und Wanderwege, &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Landtag</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-landtag.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volker Schlotmann, Minister für Verkehr,Bau und Landesentwicklung: mit diesem Infobrief möchte ich Ihnen von einem Aufgabengebiet berichten, das Sie vielleicht nicht zu allererst mit dem Zuständigkeitsbereich meines Ministeriums verbinden. Dennoch zählt die Beschäftigung mit unseren landeseigenen Schlössern und Gärten mit &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-landtag.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volker Schlotmann, Minister für Verkehr,Bau und Landesentwicklung: </strong><br />
mit diesem Infobrief möchte ich Ihnen von einem Aufgabengebiet<br />
berichten, das Sie vielleicht nicht zu allererst mit dem Zuständigkeitsbereich meines Ministeriums verbinden. Dennoch<br />
zählt die Beschäftigung mit unseren landeseigenen Schlössern<br />
und Gärten mit zu den fachlich besonders anspruchsvollen<br />
Tätigkeiten meines Hauses.<br />
Mecklenburg-Vorpommern ist wie keine zweite Region in Europa<br />
von Schlössern und Herrenhäusern geprägt. Neben den<br />
prachtvollen herzoglichen Residenzen befinden sich mehr als<br />
1000 unter Denkmalschutz stehende Gutsanlagen in Mecklenburg-<br />
Vorpommern. Als Teil der kulturellen Vielfalt des Landes<br />
haben sie eine hohe Bedeutung für den Tourismus und damit<br />
für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Mit unseren<br />
Schlössern und Gärten werden nicht nur Arbeitsplätze wie in<br />
der Bauwirtschaft erhalten, sondern vor allem in den strukturschwachen Regionen neue geschaffen.<br />
Innerhalb der Schlösser- und Gartenlandschaft in Mecklenburg-<br />
Vorpommern ist mein Haus insbesondere für die landeseigenen<br />
Objekte zuständig, die von der Verwaltung der Staatlichen<br />
Schlösser und Gärten im Betrieb für Bau und Liegenschaften<br />
Mecklenburg-Vorpommern verwaltet und baufachlich betreut<br />
werden. Dazu gehören die Schlösser, Parks und Gärten in<br />
Ludwigslust, Güstrow, Wiligrad, Mirow, Hohenzieritz und das<br />
Jagdschloss Granitz, außerdem der Schlosspark Neustrelitz mit<br />
seiner Orangerie, der Schlossgarten Schwerin und seit Februar<br />
2008 auch die Schlossanlage Bothmer in Klütz. Zudem obliegt<br />
uns die baufachliche Betreuung des Schweriner Schlosses.<br />
Neben der Pflege, Erhaltung und Instandsetzung der historischen<br />
Bausubstanz werden als eine der wichtigsten Aufgaben,<br />
Konzepte für eine denkmalverträgliche, sinnvolle und dauerhafte<br />
Nutzung entwickelt, die der landes- und kunstgeschichtlichen<br />
Bedeutung der Schlossanlagen und somit auch der Förderung<br />
des Tourismus gerecht werden. Ziel ist es, die historischen<br />
Ensembles nicht nur museal zu konservieren, sondern auch für<br />
Besucher erlebbar zu machen. Dazu zählen neben der musealen<br />
Nutzung auch eine Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen<br />
in den Sälen und in den Parks. Eine Übersicht über die<br />
geplanten Veranstaltungen in 2011 finden Sie auf der<br />
Internetseite www.mv-schloesser.de .<br />
Die Instandsetzung, Sanierung und Modernisierung der landeseigenen Schlösser und Gärten wird von der Europäischen Union gefördert: Für die Entwicklung des ländlichen Raumes für den Erhalt und die Sanierung der Schlösser, Gutsanlagen und Parks in der<br />
aktuellen Förderperiode 2007-2013 stehen insgesamt rund 84,4 Mio. € bereit.<br />
Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz vorstellen, was in den letzten Jahren an den landeseigenen Schlössern und Gärten geschaffen wurde und was vorgesehen ist:<br />
Am Schweriner Schloss konnten bis zum Beginn der BUGA 2009 nahezu alle von außen sichtbaren Fassaden und Dächer sowie der Museumszugang und der Burggarten<br />
fertig gestellt werden. Zudem erfolgten umfangreiche Gründungsmaßnahmen und<br />
die Sanierung der Innenhoffassaden. Diese Maßnahmen werden auch in 2011 fortgeführt.<br />
Darüber hinaus erfolgt derzeit die Grundsanierung der Schlosskirche bis zum<br />
450jährigen Jubiläum der Kirchweihe im Jahr 2013. Auch der Schlossgarten wurde zur<br />
BUGA 2009 umfassend restauriert und in seinen ursprünglichen Strukturen wieder hergestellt.<br />
Auf dem Alten Garten laufen seit September 2010 denkmalgerechte Sanierungsmaßnahmen.<br />
Neben der Wiederherstellung der Treppen- und Rampenanlege wird<br />
das Denkmal Paul Friedrich restauriert und an seinen historischen Ort vor der Treppenanlage<br />
wieder aufgestellt.<br />
Im Schloss Mirow laufen schon seit geraumer Zeit die Sanierungsmaßnahmen im Inneren.<br />
Diese Arbeiten – Restaurierung, museale Ausstattung, Vorbereitung für einen<br />
Museumsbetrieb – werden sich noch im Wesentlichen bis Ende 2013 erstrecken, so<br />
dass Schloss Mirow im Jahr 2014 als Raumkunstwerk und Informationsstätte über die<br />
Dynastiegeschichte Mecklenburg-Strelitz eröffnet werden kann.<br />
Das Jagdschloss Granitz ist das meist besuchte Schloss in M-V mit jährlich etwa<br />
200.000 Gästen. Gegenwärtig werden hier Maßnahmen zur Verbesserung des Präsentationsniveaus<br />
sowie der Aufenthaltsqualität durchgeführt. Der erste Teil einer Dauerausstellung<br />
zum Thema „Fürst Wilhelm Malte zu Putbus und die Baugeschichte des<br />
Jagdschlosses Granitz“, ein Beschilderungs- und Leitsystem, ein Kulturpfad sowie ein<br />
thematischer Spielplatz wurden in diesem Zusammenhang bereits umgesetzt.<br />
Im Schloss Hohenzieritz, das bereits vollständig saniert ist, befindet sich u. a. die Luisen-<br />
Gedenkstätte. Der Schlosspark gehört zu den ersten drei englischen Gärten auf<br />
dem Kontinent und wird seit Herbst 2008 umfassend saniert. Diese Arbeiten sollen zum<br />
Sommer 2011 abgeschlossen sein.<br />
Im Schlosspark Wiligrad begannen Ende Januar 2011 die umfangreichen Arbeiten zur<br />
denkmalgerechten Wiederherstellung. Als Erstes wird hier das Wegesystem im Uferund<br />
Hangbereich mit seinen Parkarchitekturen in Angriff genommen.<br />
Am Schloss Güstrow läuft seit Ende 2009 die denkmalgerechte Instandsetzung des<br />
Daches und des Dachgeschosses des Nordflügels sowie vorbereitende Maßnahmen<br />
zur weiterführenden grundlegenden Sanierung, die ab 2015 erfolgen wird. Bereits im<br />
Sommer 2011 beginnen im Schlossgarten die umfangreichen gartendenkmalpflegerischen<br />
und erschließungstechnischen Arbeiten.<br />
Nach der Instandsetzung der Dächer und der Sandsteinfassade des Schlosses Ludwigslust<br />
sowie dringender Maßnahmen zur Gebäudesicherung und Nutzung begann<br />
im März 2009 die Sanierung von historischen Innenräumen im Ostflügel. Die Restaurierungsarbeiten<br />
im Schloss werden wegen ihrer besonderen Komplexität und des kunsthandwerklichen<br />
Anspruches einige Jahre andauern. Auch der Schlosspark wird seit<br />
einiger Zeit schrittweise instandgesetzt. In den letzten vier Jahren konnten u.a.<br />
Kontakt:<br />
Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung<br />
Schloßstraße 6-8<br />
19053 Schwerin<br />
Telefon: 0385-588-8000<br />
volker.schlotmann@vm.mv-regierung.de<br />
die Sanierung und Rekonstruktion der Kaskade am Schlossplatz einschl. der Sandsteinplastiken,<br />
der Neubau des Blumengartens, die Sanierung der Hofdamenallee und<br />
des Rasenparterres abgeschlossen werden. Weiterhin wurde ein umfassendes Beschilderungssystem<br />
mit Übersichtstafeln und zahlreichen Wegweisern installiert. Hinweisschilder an den Objekten vermitteln zudem wertvolle Informationen über die Bauwerke<br />
und Denkmäler. 2013/2014 sollen dann die Sanierungsmaßnahmen im größten Park<br />
des Landes abgeschlossen sein.<br />
Seit Übernahme von Schloss und Park Bothmer im Februar 2008 in Landeseigentum<br />
wurden umfangreiche Planungen und Untersuchungen sowie erste, dringend notwendige<br />
Sicherungsmaßnahmen wie Schadstoffsanierung des gesamten Ensembles<br />
und Sanierung der Dachstühle und Neueindeckung der Dächer im östlichen Seitenflügel<br />
durchgeführt. Seit Sommer 2010 läuft die Grundinstandsetzung des Haupthauses, u. a.<br />
mit einer Gründungssanierung, Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Fassade,<br />
in den historischen Raumfassungen und den Herrichtungsarbeiten für die geplante<br />
museale/kulturelle Nutzung. Das Ausstellungskonzept für das Haupthaus soll bis Ende<br />
2011 erstellt werden. An einem geeigneten Nutzungskonzept für die Seitenflügel wird<br />
derzeit ebenfalls gearbeitet. Die geplante Fertigstellung von Schloss und Park sowie<br />
Eröffnung des Schlossensembles ist für Sommer 2014 vorgesehen.<br />
Historische Bauten und Gartenkunstwerke sind Teil der Geschichte unseres Landes<br />
und sowohl bei den Einheimischen als auch den Touristen besonders beliebt. Sie sind<br />
eine wichtiger Standortfaktor in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht und damit unverzichtbares<br />
Merkmal unseres Landes.<br />
Weitere Informationen zu den Schlössern und Gärten unseres Landes finden Sie unter www.schloesser-gaerten-mv.de .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht zu früh die weiße Fahne ziehen Herr Bürgermeister !</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-zu-frueh-die-weisse-fahne-ziehen-herr-buergermeister.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 21:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Wiek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten, prüfen und dann erst entscheiden ! Bevor über das jetzige MSH Projekt endgültig entschieden wird, sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden. Mit Veto des Bürgermeisters das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh. Es gibt hier einige Fragen &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-zu-frueh-die-weisse-fahne-ziehen-herr-buergermeister.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten, prüfen und dann erst entscheiden  !</p>
<p>Bevor  über das jetzige MSH Projekt  endgültig entschieden  wird,  sollten endlich einmal Hausaufgaben im Rathaus gemacht werden.<br />
Mit  Veto des Bürgermeisters  das Projekt abzubügeln ist einfach zu früh.<br />
Es gibt hier einige  Fragen zu klären,   die seit Jahren immer wieder nur halbherzig im Rathaus angepackt wurden.</p>
<p>1. Eine rechtssicheren Ausschreibung  nach E.U Vorgaben und eine rechtssichere Form des Leistungsabkaufes<br />
   erarbeiten.  Ist eine Aufgabe unserer kompetenten Stadtverwaltung und des Bürgermeisters.<br />
 ( Der  gute Wille zur Unterstützung ist bei  der Kommunalaufsicht und dem Wirtschaftsministerium /LFI vorhanden)</p>
<p>2. Erarbeiten einer belastbaren Prognose der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt für die nächsten  5 bis 10 Jahre.<br />
   Ist auch Aufgabe  des Rathauses !  Welche Summe könnte jährlich   für die MSH aufgewendet werden ?</p>
<p>3. Endlich die letzten Fragen mit dem Kaufvertrag klären. (MSH GmbH)</p>
<p>Erst  wenn diese Dinge vorliegen, kann entschieden werden.  </p>
<p>Ist das jetzige Projekt absolut zu teuer  oder unwirtschaftlich, dann  sind wenigstens schon die Voraussetzungen für ein Folge-MSH Projekt vorhanden.<br />
Diesen Entscheidungspunkt haben wir lange noch nicht erreicht.</p>
<p>Einfach aus dem holen Bauch abzulehnen &#8211; ohne  die offenen Frage angepackt und   gelöst zu haben scheint nicht sehr weise.</p>
<p>Wir brauchen am jetzigen Standort der  alten MSH   in Kühlungsborn West  eine neue MSH.<br />
 Muß ja nicht immer der &#8220;Mercedes&#8221; sein  &#8211; wie oft in K-born gewünscht<br />
und sollte auch von den Eintrittspreisen bezahlbar sein.  </p>
<p>Knut Wiek</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht mit dem Kopf durch die Wand &#8211; aber doch durch die Tür?</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=904</guid>
		<description><![CDATA[Zur Thematik &#8220;Schwimmhalle&#8221; und der in der OZ veröffentlichten Meinung von Bürgermeister Karl dazu kann angemerkt werden: Die rechtliche Lage ist nach § 33 der Kommunalverfassung scheinbar eindeutig: Verletzt ein Beschluss der Gemeindevertretung das Recht, so hat der Bürgermeister dem &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/nicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Thematik &#8220;Schwimmhalle&#8221; und der in der OZ veröffentlichten Meinung von Bürgermeister Karl dazu kann angemerkt werden:<br />
Die rechtliche Lage ist nach § 33 der Kommunalverfassung scheinbar eindeutig: Verletzt ein Beschluss der Gemeindevertretung das Recht, so hat der Bürgermeister dem Beschluss zu widersprechen. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Die Gemeindevertretung muss über die Angelegenheit in der nächsten Sitzung beschließen. Verletzt auch der neue Beschluss das Recht, so hat ihn der Bürgermeister unter Darlegung der Gründe zu beanstanden. Die Beanstandung hat aufschiebende Wirkung. Gegen die Beanstandung steht der Gemeindevertretung die Klage vor dem Verwaltungsgericht zu.<br />
Die eigentliche Frage ist allerdings die der Rechtswidrigkeit &#8211; wer stellt die fest? Antwort: Im Zweifel ein Gericht. Nochmals die Kommunalverfassung in den Paragraphen zur Rechtsaufsicht: Soweit die dieses Gesetz Genehmigungspflichten vorsieht, darf die Rechtsaufsichtsbehörde die Genehmigung nur versagen, wenn die Beschlüsse der Gemeinde rechtswidrig sind. Die Rechtsaufsichtsbehörde kann rechtswidrige Beschlüsse der Gemeinde beanstanden und verlangen, dass die Gemeinde den Beschluss binnen einer angemessenen Frist aufhebt. Die Beanstandung hat aufschiebende Wirkung. Gegen Maßnahmen der Rechtsaufsichtsbehörde sind Widerspruch und Anfechtungsklage nach Maßgabe der Verwaltungsgerichtsordnung gegeben.<br />
Soweit muss es aber nicht kommen. Bürgermeister Karl hat noch die Wahl, Lösungsmöglichkeiten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden. Erscheint es sinnvoll, das Investitionsvolumen noch einmal zu überarbeiten und dabei deutlich zu verringern, so sollte das getan werden. Eine erneute Ausschreibung ist ebenfalls nicht gänzlich auszuschließen. Und die Fördertöpfe können nach dem politischen Willen durchaus noch eine Weile offen gehalten werden.<br />
Hinsichtlich der haushaltsrechtlichen Bedenken kann festgestellt werden, dass wegen der vorgesehenen überwiegenden Finanzierung aus Kurtaxmitteln der Haushalt keineswegs in der Weise belastet werden kann, das Mittel für soziale Zwecke fehlen. Auf diesen Umstand hat die Stadtvertretung im Übrigen bei ihrer Entscheidung sehr großen Wert gelegt.<br />
Unbegründet bleibt auch die Aussage, „ganz viele wüssten, dass der Betrieb der Schwimmhalle in der jetzigen Form des Vorhabens nicht funktionieren würde“. Denn wer kann schon so klar in die Zukunft sehen?<br />
Bei dem ganzen Hin und Her ist aber die eigentliche Frage inzwischen fast vergessen: Braucht Kühlungsborn eine solches öffentliches Schwimmbad oder kann darauf verzichtet werden? Und auch hier kann eigentlich die Antwort erst einmal offen bleiben, wenn man schlicht rechnet: Die finanzielle Stützung des jetzigen Vorhabens kostet einen hohen aber begrenzbaren Betrag und ermöglicht den Einsatz erheblicher Fördermittel. Sollte sich stattdessen in zehn oder fünfzehn Jahren, wenn sich die westlichen und östlichen Nachbarbäder neu aufgestellt haben, herausstellen, dass es gebraucht wird, dann wird es richtig teuer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aus dem Bundestag</title>
		<link>http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-bundestag.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-kuehlungsborn.de/?p=915</guid>
		<description><![CDATA[Themen der Woche HANS-JOACHIM HACKER, MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES Für eine effektivere Arzneimittelversorgung Das dynamische Wachstum der Arzneimittelausgaben ist maßgeblich verantwortlich für die schwierige Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen. Um die Qualität der Arzneimittelversorgung zu erhöhen und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeitzu verbessern, &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/aus-dem-bundestag.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themen der Woche<br />
HANS-JOACHIM HACKER, MITGLIED<br />
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES<br />
<strong>Für eine effektivere Arzneimittelversorgung</strong><br />
Das dynamische Wachstum der Arzneimittelausgaben ist maßgeblich<br />
verantwortlich für die schwierige Finanzlage der gesetzlichen<br />
Krankenversicherungen. Um die Qualität der Arzneimittelversorgung<br />
zu erhöhen und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeitzu verbessern, muss<br />
unverzüglich gehandelt werden. Bundesgesundheitsminister<br />
Rösler ist zu spät tätig geworden. Außerdem sind seine Vorschläge<br />
zur Senkung der Arzneimittelausgaben mutlos und wenig effektiv. Die faulen Kompromisse mit Pharmaindustrie und Apothekern gehen zu Lasten der Versicherten und der Verbraucher. Sie zeigen, für wen diese<br />
Koalition Gesundheitspolitik macht. Die SPD-Bundestagsfraktion<br />
schlägt deshalb in dem Antrag „Effektivere Arzneimittelversorgung”<br />
unter anderem folgende Maßnahmen vor, um die gesetzlichen Krankenversicherungen und vor allem ihre Versicherten zu entlasten:<br />
- Der Herstellerrabatt, den pharmazeutische Unternehmer den<br />
gesetzlichen Krankenkassengewähren müssen, wird von 6 auf 16 Prozent angehoben, bei gleichzeitiger Einführung einer zeitlich begrenzten Preisbegrenzung.<br />
- Die Rabatte des Großhandels an Apotheker werden abgeschöpft<br />
durch Festsetzung eines fixen Großhandelszuschlags.<br />
- Für jedes neue Arzneimittel muss die Wirtschaftlichkeit<br />
nachgewiesen werden, um neben der arzneimittelrechtlichen Zulassung auch eine Erstattungsfähigkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung zu erhalten.<br />
- Das finanzielle Risiko bei der Anwendung innovativer Krebstherapien<br />
wird zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geteilt.<br />
- Der Gemeinsame Bundesausschuss erstellt eine Liste aller Arzneimittel, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung<br />
verordnet werden können.</p>
<p><strong>Die Energieversorgung in kommunaler Hand</strong><br />
Energie ist Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie sichert regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Investitionen in der Region. Sie stärkt den Wirtschaftsstandort und die Lebensqualität. Darüber hinaus können weitere positive Effekte für den kommunalen Finanzhaushalt<br />
durch die Zahlung von Gewerbesteuer sowie aus der Gewinnabführung<br />
bzw. der Gewinnausschüttung aus den gesamten ergiewirtschaftlichen Aktivitäten generiert werden. Kommunalwirtschaftliche Unternehmen<br />
sind zur Zielerreichung ein unabdingbares Element. Die Übernahme<br />
der Gas-und Stromnetze bedeutet die Rückgewinnung der kommunalen Selbstbestimmung über die Entwicklung einer nachhaltigen, lokalen Energieversorgungsstruktur als einem wesentlichen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Gemeinwohlinteressen bekommen Vorrang vor Gewinnmaximierungsstrategien. Die kommunalen Unternehmen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie kundenorientierte Energiedienstleistungen mit innovativen Konzepten voranbringen können. Damit schaffen sie die Voraussetzungen für mehr Energieeffizienz auf der Angebots und auf der Nachfrageseite. Mit einem Antrag fordert die SPD die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen sowie Netzzugangs- bzw. Netzentgeltverordnungen bei Strom und Gas so zu novellieren, dass Kommunen in der Lage sind, besser und zielgerichteter am Markt zu agieren. Nachhaltige Mobilität fördern Auf dem Weg zur  klimaschonenden Mobilität der Zukunft wird in den kommenden Jahren die weitere ambitionierte Reduzierung des CO2-Ausstoßes des konventionellen Antriebes und die damit einhergehende weitere Verbesserung der Effizienz des Verbrennungsmotors eine besondere Rolle spielen. Gleichzeitig stellt der massive Ausbau der Elektrifizierung des Antriebs bei Automobilen die große Chance dar, die Mobilität auch in der Zukunft zu sichern. Damit Deutschland nicht den Anschluss an die elektrische Automobilrevolution verpasst und das Ziel von mindestens einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen im Jahr 2020 erreicht werden kann, fordert die SPD von der Bundesregierung, die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Forderungen zielen auf die Bereiche Industrie- und Finanzpolitik, Verkehrs- und Klimapolitik, Öffentliche Hand, Aus- und Weiterbildung wie auch Innovation.</p>
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		<title>Schwimmhalle West – Auf zum letzten Gefecht!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:41:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, nein, doch, aber nicht so – des Schauspiels lange erwarteter nächster Akt findet endlich statt. Kosten gegen Erlöse, Gutachten gegen Gutachten, das übliche Spiel, hier aber fehlt der politische Wille, zu einer schnellen Lösung des Problems zu kommen. Kein &#8230; <a href="http://www.spd-kuehlungsborn.de/schwimmhalle-west-erhalten.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, nein, doch, aber nicht so – des Schauspiels lange erwarteter nächster Akt findet endlich statt. Kosten gegen Erlöse, Gutachten gegen Gutachten, das übliche Spiel, hier aber fehlt der politische Wille, zu einer schnellen Lösung des Problems zu kommen. Kein Wunder, liegt doch die politische Heimat der Verantwortlichen nicht im hiesigen Landkreis; zu Zeiten von Otto Ebnet und Beate Mahr wäre es anders gelaufen. Wieso diese Entscheidungsvorbereitung nun so viele Monate gebraucht hat, wird wohl ebenso ein Geheimnis bleiben wie die Identität der etlichen kritischen Kühlungsborner Bürger und Unternehmen.<br />
Der SPD-Ortsverein steht unverändert hinter der TSK und für den Wiederaufbau der Meerwasserschwimmhalle West. Ein großes Ostseebad wie Kühlungsborn braucht langfristig ein familiengerechtes Hallenbad,  einen Aufenthaltsort für Jung und Alt für das Badevergnügen zwischendurch, gut ergänzt durch die 4-Sterne-Wellnessoase im Ortsteil Ost. Der Wirtschaftsminister in Schwerin muss  beim Wort genommen werden: präsentieren wir also eine Sparvariante, den City Pool. Mit dem von den Stadtvertretern schon beschlossenen Leistungsabkauf sollte das dann aber auch zur Förderfähigkeit ausreichen.</p>
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