Seniorenbeirat – eine feste Größe in Kühlungsborn

Bei der letzten öffentlichen Sitzung des Seniorenbeirats Kühlungsborn
wurde von Frau Schlaak das interessante Sommerprogramm vorgestellt und diskutiert.

Als Vertreter der SPD Stadtfraktion, bekam ich dort einige Fragen mit auf den Weg.
Worum geht es ?
a) Fehlende Landeplätze für Rettungshubschrauber
b) Verbesserung der Gestaltung des anonymen Grabfeldes auf dem Neuen Friedhof
und Aufstellung eine Bank – die jetzige ist uralt und verrostet.
c) Pflege des Denkmals – gegenüber KITA Regenbogen
d) Friedhofsgebühren
Um diese Fragen schneller klären und lösen können, wurde ein Termin im Rathaus ( 10.02 ) vereinbart.
K.Wiek
In der Runde, mit Bürgermeister/Seniorenbeirat und SPD-Fraktion, wurden die Fragen . am 10.06 besprochen :
a ) Landeplätze : Das Bauamt klärt diese Frage mit der Kreisrettungsstelle
b ) Neue Bänke wurden aufgebaut u. der Platz gepflegt – wird fortgesetzt.
c ) Unser SPD -Fraktion – hat den GestaltungsvorschlagdesSeniorenbeirats in den Bauauschuß u. Hauptausschuß eingebracht. Im Bauauschuß alle dafür ! Hauptauschuß am 16.04.
d ) Ein Vergleich ergab, daß unsere Friedhofsgebühren, im Vergleich, nicht zu hoch sind.
K.Wiek

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Stellungnahme zur TSK

Über die TSK wird ja bekanntermaßen in unterschiedlichen Bereichen gestritten. Sie wurde in der Absicht gegründet, die touristische Arbeit im Ostseebad zu professionalisieren und zu entpolitisieren. Deshalb übernahmen auch private, im Tourismus erfahrene Gesellschafter die Mehrheit der Gesellschaftsanteile, ein Marketing-Mann wurde in die Geschäftsführung berufen. Nun heißt es, sie mache einen schlechten Job. Da werden Veranstaltungen als Alibi-Auftritte für Bierwagen bezeichnet, die Konkurrenz zu anderen Gewerbetreibenden bei Zimmervermittlung, Fahrradverleih usw. kritisiert und insbesondere das Verhalten des Geschäftsführers bei der Beantragung der städtischen Zuwendungen beanstandet.
Die SPD Kühlungsborn vertritt dazu folgende Standpunkte:
1. Da die TSK ein privates Unternehmen ist, bleibt es den Gesellschaftern vorbehalten, über Geschäftspolitik und Geschäftsführung zu befinden. Aufgrund der großen Zahl der Gesellschafter hielten wir es aber für sinnvoll, die Führung durch die Gesellschafter wieder in einem Aufsichtsrat oder Gesellschafterausschuss zu bündeln.
2. Der Geschäftsführer hat seine Qualitäten auf den Gebieten Marketing und Werbung, nicht in der Buchhaltung und auch nicht auf dem Feld der Diplomatie. Für das Zahlenwerk und die Präsentation beim Hauptkunden Stadt sollte besser eine geeignete andere Person z.B. als zweiter Geschäftsführer handeln.
3. Die Stadtverwaltung entscheidet im Gespräch mit der TSK und im Einvernehmen mit den Stadtvertretern über die notwendige Höhe der jährlichen Zuwendungen. Es besteht kein Automatismus, jährlich mehr zu zahlen, zumal wenn andere Aufgabengebiete wie der Strand drängen. Die TSK hat als langjähriger Partner für Zwecke der eigenen Planung natürlich einen Anspruch, den finanziellen Handlungsspielraum frühzeitig und längerfristig von der Verwaltung aufgezeigt zu bekommen.
4. Die TSK hat über ihre Mittelverwendung Rechenschaft zu legen. Kommt es dabei zu unterschiedlichen Auffassungen über die Richtigkeit von Angaben, ist es im Geschäftsleben legitim, sich gutachterlich oder vor Gericht über die Sachfrage auseinanderzusetzen. Dies braucht nicht als persönliche Ehrverletzung verstanden zu werden. Künftig könnte auch ein neutraler Mittler (Mediator) eingesetzt werden.
5. Die TSK ist nicht der Geschäftsführer allein, sondern das Team der Mitarbeiter. Und das hat bisher unbestritten auf vielen Messen, mit ausgezeichneten Katalogen, in der Tourist-Info oder im Bootshafen harte Arbeit geleistet. Da wir keinen Einblick in die Gehaltslisten der TSK haben und auch die sich im Bekanntenkreis befindlichen TSK-Mitarbeiter durchaus den Eindruck üblicher Arbeitnehmer vermitteln, halten wir es für nicht respektierlich, sie in der Öffentlichkeit als überbezahlte Mitarbeiter abzuqualifizieren.
6. Kühlungsborn hat ein vielseitiges touristisches Publikum, dementsprechend breitgefächert sind auch die Veranstaltungen. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich immer streiten; wir halten es mit dem allgemeinen Grundsatz: Der Wurm muss den Fischen schmecken und nicht dem Angler.
7. Aufgrund der bisherigen und im Ergebnis erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Stadt und TSK halten wir es für richtig, die Funktionsfähigkeit der TSK aufrecht zu erhalten. Deren Mitarbeiter sind im Stadtmarketing eingearbeitet und umfänglich erfahren. Der Bootshafen benötigt keinen anderen privaten Betreiber, und das Projekt Schwimmhalle ist mit der TSK auf den Weg gebracht. Insofern wäre auch darüber nachzudenken, ob es günstig ist, wenn die Stadt ihre Anteile an der Gesellschaft zum jetzigen Zeitpunkt abgibt.
8. Abschließend möchten wir dem Bürgermeister darin zustimmen, dass die TSK als Dienstleistungsbetrieb eine nützliche Struktur ist, die wir beibehalten wollen. Voraussetzung ist ein vernünftiges Verhältnis zwischen ihr sowie Rathaus und Stadtvertretung. Scheitert dies an einzelnen Personen, muss eben über die Personen nachgedacht werden. Negative Berichte und Halbwahrheiten bringen das Ostseebad Kühlungsborn jedenfalls nicht voran.

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Die regelmäßigen Treffen des Ortsvereins

finden jeweils am 3. Montag des Monats ab 19 Uhr in der Gaststätte Reuse, Ostseeallee 31, statt. Gäste sind gern gesehen.

Der Einzugsbereich des Ortsvereins ist Kühlungsborn, Bastorf und Wittenbeck.

Ortsvereinsvorstand:
Peter Hausmann, Kühlungsborn
Stellvertreter:
Roswitha Mehl, Kühlungsborn
Knut Wiek, Kühlungsborn
Schatzmeisterin:
christian Dobner, Kühlungsborn

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Erhalt der Schwimmhalle in Kühlungsborn

Im Zusammenhang mit irritierenden Aussagen zu einem Verfall von Fördermitteln und im Vorfeld zu einer Veranstaltung mit dem Chef der Staatskanzlei und Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes Reinhard Meyer haben sich Roswitha Mehl vom Schwimmhallenverein Kühlungsborn und Peter Hausmann für den SPD-Ortsverein jetzt mit einem Brief an den Staatssekretär gewandt. Seit der großzügigen Fördermittelzusage durch das Land im Jahre 2006 bemüht sich die Meerwasserschwimmhalle-GmbH (MSH) um die Kreditierung des Vorhabens „Rekonstruktion der Meerwasserschwimmhalle und Errichtung eines Kongress- und Tagungszentrums im Ostseebad Kühlungsborn“. Das Bauvorhaben findet große Unterstützung bei der Bevölkerung, den Hoteliers und den Vermietern von Ferienwohnungen in der Region. Der Schwimmhallenverein, der dieses Vorhaben dringend unterstützen will, zählt inzwischen 150 zahlende Mitglieder. Der Ortsverein der SPD befürwortet ebenfalls die Planungen zur Umsetzung des Projektes. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projektes wurde in mehreren Rechnungen nachgewiesen. Konzeptionell überzeugt vor allem das Zusammenspiel des Schwimmbadbereiches unter dem Management von Veolia und des Tagungsbereiches im Oberstock unter Regie der TSK Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH. Und auch die Fördermittelzusagen bleiben nach den vorliegenden Informationen erhalten. Was nun noch fehlt, ist die Co-Finanzierung durch eine Bank.
„Es hieße wohl Eulen nach Athen tragen“, heißt es abschließend in dem Schreiben, „wenn wir Ihnen als Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes die touristische Bedeutung des Vorhabens erläutern wollten. Es ist uns bewusst, dass Sie keine Bankentscheidungen treffen, aber vielleicht können wir auf Erfahrungen und Kenntnisse, die Sie in diesem Sektor haben, zurückkommen und uns so Ihrer Unterstützung vergewissern“.

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