Die Mühe wurde belohnt !!

Vielen Dank unseren Wählern und unseren Mitstreitern.
3 Plätze hat die SPD in der neuen Stadtvertretung.
( K. Wiek , Dr.N. Grieger, R. Mehl)
Von zukünftig 18 Plätzen, entfallen jeweils
3 Plätze auf SPD / Kühlb. Liste/ CDU / PDS
2 Plätze auf HGV und UWG
1 Platz auf U. Ziesig und FDP.
Für den Kreistag : K.Wiek

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Aufruf des Landrates zur Kommunalwahl

Liebe Bürgerinnen und Bürger Kühlungsborns,
liebe Mitglieder der SPD,
in Kühlungsborn haben sich viele Bürgerinnen und Bürger gefunden, die sich in den kommenden Jahren als Stadtvertreter oder Kreistagsmitglied engagieren. Das finde ich sehr erfreulich, aber auch dringend notwendig, denn wir brauchen diese Menschen, die das Zusammenleben in der Stadt Kühlungsborn und im gesamten Landkreis aktiv mitgestalten.
Als Landrat erlebe ich hautnah mit, worauf es in der Kommunalpolitik tatsächlich ankommt. So ist die Arbeit im Kreistag von Vertrauen und Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg geprägt. Und ich bin überzeugt davon, dass die Tatsache, dass der Landkreis im Landesvergleich so gut darsteht, vor allem diesem offenen und reibungslosen Miteinander geschuldet ist. Ich wünsche mir für die kommende Wahlperiode eine starke SPD-Fraktion, und dass wir die Zusammenarbeit in der bewärten Form fortsetzen können. Das wünsche ich auch der Stadt Kühlungsborn. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch, gestalten Sie die Zukunft Ihres Heimatortes und Ihres Landkreises mit – und vor allem geben Sie extremistischen Bestrebungen keine Chance!

Thomas Leuchert
Landrat des Landkreises Rostock

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Wahlprogrammpunkte

Wir setzen uns ein für …

… eine planvolle Stadtentwicklung

Schwimmhalle West – Für die größtmögliche finanzielle Unterstützung durch die Stadt
Erhalt der Stadtstrukturen, Erhalt der Grünzonen in der Stadt. Vermeidung von Wildwuchs durch kluge Bauleitplanung. Westlichen Rieden nicht bebauen.
Radwegekonzept für den Ort – Für ein geordnetes Miteinander. Radweg in die Kühlung über das IAP. Radweg Wittenbeck bis Umgehungsstaße Heiligendamm muss sein.
Maßvolle Straßenanbindung Wichmannsdorf/Kühlungsborn.
Seebrücke West – Gut geeignet zur touristischen Entwicklung des Ortsteils.
Weiterhin Verbesserung der Strandsituation sowie Verlängerung der Seebrücke Ost.
Bauliche Erweiterungen beim Schulzentrum und Jugendzentrum
Umsetzung einer Gestaltungssatzung –Qualitätsstandards für die Sondernutzungen der Geschäfte in den Ortszentren mit Kontrolle.
Neubau der Kaufhalle West mit Tiefgarage

… kommunale und soziale Einrichtungen

Erhaltung und Förderung historischer Einrichtungen wie Kunsthalle, Heimatstube, Grenzturm, Historisches Stadtarchiv im Rathaus, Neugestaltung VVN/Kriegerdenkmal.
Noveg – Kein Verkauf, sondern Stärkung. Wohnraum für Azubis schaffen. Mietspiegel
TSK – Strand und Marketing, beides ist wichtig. Für den Erhalt der TSK bei einer
transparenten Verwendung der Kurtaxe mit Öffentlichmachung. Anpassung der Fremdenverkehrsabgabe auf ein reduziertes Maß.
„Sozialamt“ – Beratung von in Schwierigkeit geratenen Bürgern im Rathaus
Unterstützung der Aufgabenträger wie Feuerwehr, AWO, Volkssolidarität, Kirchen. Unterstützung der Arbeit des Seniorenbeirates.
Verstärkung der professionellen Arbeit im Jugendzentrum
Schulzentrum – Förderung der Selbständigkeit und Qualität des Schulzentrums, Zusammenarbeit mit dem Förderverein und mit dem Atmosphäreninstitut.

… eine lebenswerte Gemeinschaft

Unterstützung der Vereinsarbeit – Eine wichtige Aufgabe der Kommune
Jugendbeirat –Für dessen Einrichtung noch in 2009
Erhöhung der Attraktivität des Marktes auch durch zeitliche Verlängerung.
Seniorentickets für die Stadtmolli, Förderung der Seniorentreffs.
Einrichtung eines Naturlehrpfades und Kinderspielplatzes im Stadtwald.
Kino – Erhalt des Sommerkinos im Freien am Bootshafen
Kapelle Neuer Friedhof- Ausstattung mit Musik- und Akustiktechnik
Verdichtete Strand- und Nachtsicherheit durch Bäderpolizei.
Erhalt der Garagen am Riedenweg und der Kleingartenanlagen.

Stichwort Kreisgebietsreform

Der bekannt gewordene Gesetzentwurf bleibt weit hinter den Notwendigkeiten, die für das Land MV festgestellt worden sind, zurück. Es ist nicht zu erkennen, dass durch ihn eine nachhaltige Effektivitätssteigerung der Kommunal- und Landesverwaltung erreicht wird. Wir lehnen als Kühlungsborner die Übernahme von Krediten und den Kreissitz in Güstrow ab. Für die Bürger muss die Möglichkeit bestehen, wichtige Angelegenheiten vor Ort zu regeln.

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Aus dem Kreiswahlprogramm

Kreiswahlprogramm 2009

Wir wollen:
Fortsetzung der bisherigen erfolgreichen Wirtschafts- und Sozialpolitik zum Wohle des Landkreises und seiner Städte und Gemeinden
Erhalt und Ausbau der touristischen Angebote sowohl in den Ostseebädern als auch im ländlichen Raum
Verbesserung der Bildungsangebote in den Bereichen der Frühförderung in den Kitas und Schulen, der Ausbildung, der Weiterbildung von Berufstätigen und Ruheständlern (Lebenslanges Lernen)
Unterstützung junger Familien durch wohnortnahe Betreuungsangebote für ihre Kinder
Fortsetzung der Unterstützung der Vereine und Initiativen, die in der Jugendarbeit und auf kulturellem und auf sportlichem Gebiet tätig sind
Verwirklichung von Transparenz und Bürgernähe in den Verwaltungen und Einflussnahme auf die Umsetzung der Verwaltungsreform in Mecklenburg-Vorpommern im Interesse der nachhaltigen Entwicklung des gesamten Kreises
Uns liegt die Gestaltung des Gemeinwesens am Herzen.
Wir sind stolz auf das Erreichte.
Mit erfahrenen und neuen Kandidaten wollen wir diese Arbeit mutig und selbstbewusst fortsetzen.

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Förderung für Schwimmhalle steht

Wie berichtet, hatten sich Roswitha Mehl vom Schwimmhallenverein Kühlungsborn und Peter Hausmann für den SPD-Ortsverein vor einiger Zeit mit einem Brief an den Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Reinhard Meyer gewendet und um Unterstützung für das Projekt der Meerwasserschwimmhalle-GmbH (MSH) geworben. Nach gründlicher Prüfung der Angelegenheit in Schwerin traf nun seine Antwort ein: Die Landesregierung steht dem Vorhaben wohlwollend gegenüber. Da es sich bei der Meerwasserschwimmhalle um stillgelegte touristische Infrastruktur handle, die wiederbelebt werden soll, sei eine Förderung auch prinzipiell möglich. Der Bedarf für Schwimmhalle und Konferenzzentrum sei nachvollziehbar belegt, und das Kriterium der Schaffung neuer Arbeitsplätze wäre voraussichtlich erfüllt. Es läge jedoch letztendlich in der Verantwortung der MSH, eine Finanzierung nachzuweisen. „Sollte dies gelingen, wären entscheidende Voraussetzungen für eine Förderung erbracht“. Nach wie vor fehlt also nur die Co-Finanzierung durch eine Bank.

Mit der Bürgerinitiative „pro Schwimmhalle“ ist in die Angelegenheit erfreulicherweise weitere Bewegung gekommen. Gefordert wird die deutliche und volle Unterstützung der MSH durch Bürger, Gewerbetreibende, Stadtverwaltung, Stadtvertreter und Landkreis. Eine Geschlossenheit in dieser Frage wird dann auch Banken davon überzeugen, dass das Projekt ausreichende Einnahmen und Sicherheit erlangt.

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