Die Studie “Weiterentwicklung einer Tourismuskonzeption für Kühlungsborn” kann wohl wortwörtlich als Weiterentwicklung des schon bekannten zur Gewisshheit über das schon bekannte gekennzeichnet werden.
Die Erkenntnisse im Einzelnen:
- hoher Erholungswert mit Strand, Promenade, Hafen
- grüne Stadt, beeindruckende Bäderarchtektur
- gute Angebote bei Beherbergung, Gastronomie und Shopping
- Golfer, Reiter, Angler usw. sind Minderheit unter den Gästen
- Defizite 1.: Verkehrschaos, fehlende MSH, Indoor-Spielplatz
- Defizite 2.: Internet- und Touristinfo-Auftritt
- Defizite 3.: statt Schulterschluss TSK als politischer Zankapfel
- Zielgruppe klassische Familie weiter wichtig
- andere Zielgruppen wie Paare ohne Kinder aber auch
- Übernachtungsgäste bringen mehr als Tagesgäste
- attraktive Angebote in der Nebensaison schaffen.
Mal sehen, ob der angebotene “Werkzeugkasten” Neues enthält.
Interessant dürfte es werden, wenn die errechneten maximal 16.500 Gästebetten (werden mit den laufenden Projekten bereits 2011 erreicht) verbindlich gemacht werden sollen.
Verkehrslenkung, Kooperation mit den Umlandgemeinden und Vermarktung der Region und nicht nur eines Ortes – Sylt, Rügen und Usedom lassen grüßen – waren leider nicht beauftragt.






Liebe Bürgerinnen und Bürger Kühlungsborns, liebe Mitglieder der SPD,